ACS2000
Bereits bei der Planung zeigen sich die Vorteile des einfachen und übersichtlichen Aufbaus. Nach Vorlage des Gleisplans kann innerhalb kürzester Zeit das Achszählsystem projektiert werden. Das System ist für Straßen- und Industriebahnen ebenso konfigurierbar wie für Hochleistungsstrecken der Fernbahnen mit Personenverkehr.
Vorteile des ACS2000:
- Überwachung von Abschnitten mit maximal 6 (12) gleichzeitig befahrbaren Zählpunkten
- Dreifache Ausnutzung der Zählpunkte für Achszähl- und Schaltaufgaben
- Überfahrgeschwindigkeiten von 0 bis 450 km/h – Feldtests bis 330 km/h
- Sichere Beherrschung der Magnetschienen- und Wirbelstrombremse
- Das Radsensorsystem erlaubt Entfernungen bis zu 10 km zwischen Radsensor und Auswertebaugruppe
- Entwicklung und Begutachtung nach CENELEC Standards
- Einfachste Projektierung der Achszählanlage
- Konfigurierbare Grundstellungsbedingungen und -prozeduren
- Signaltechnisch sichere Kommunikation zwischen zwei Achszählbaugruppen (Blockstrecken) nach EN 50159-1 über RS232 und geeignetes Übertragungssystem, Diagnoseschnittstellen
Modulares System zur effizienten Gleisfreimeldung
Die anlagenspezifisch bereits fertig konfigurierten Baugruppenträger werden der Signalanlage zugeliefert und dort über die Kabelanlage mit den Zählpunkten verbunden.
Die Zählpunkte werden entsprechend dem Schienenprofil bereits vormontiert auf der Schienenklaue angeliefert und müssen nur noch am Schienenfuß befestigt sowie mit dem Erdkabel verbunden werden.
An Einstellungsarbeiten vor Ort sind die elektrische Justierung der Radsensoren am Gleis (RSR122 und RSR123) sowie die Prüfung, bzw. Korrektur der Zählrichtung notwendig.
Die Prüfung erfolgt dabei je Zählpunkt anhand von Einstellschaltern in der Innenanlage. Die gesamte Inbetriebnahme erfolgt mittels einer Prüfprozedur, die alle Einstellungen nochmals kontrolliert.





