Auswertebaugruppen
Die Auswertebaugruppen übernehmen die Stromversorgung der Radsensoren sowie die Auswertung des Radsensorsignals. An Ihrem Ausgang stellen die Auswertebaugruppen die Schnittstelle zu den zahlreichen Kundenapplikationen dar. Zur Verfügung stehen dazu elektronische Schaltkontakte (Optokoppler), Relaiskontakte (potentialfrei) oder eine Software-Schnittstelle (Protokoll).
Flexibel und individuell skalierbar
Zusätzlich bieten diese Baugruppen neben den sicherheitsgerichteten und hochverfügbaren Funktionen auch umfassende Diagnosemöglichkeiten, wie die Messmöglichkeit des Radsensorruhestromes oder eine Schnittstelle für ein übergeordnetes Diagnosesystem an. Die Überfahrtrichtung, die Detektion von kleinen Achsen, die Unterdrückung einer Magnetschienenbremse, Durchmesser- und Geschwindigkeitsmessung sind neben der Standardausgabe der Systeminformation nur einige der zur Verfügung stehenden Optionen.
In Abhängigkeit der Schnittstelle bzw. der individuellen Auswertungs- anforderungen stehen drei unterschiedliche Auswertebaugruppen zur Verfügung: EIB, IMC und AEB
EIB
Die Auswertebaugruppe EIB kommt in Verbindung mit den Radsensoren RSR122 und RSR123 zum Einsatz. Galvanisch getrennte Radsensorsysteme und ein abgleichfreier Betrieb sind Kennzeichen dieser universellen Auswertebaugruppe.
IMC
Die IMC kann für sämtliche Frauscher Radsensoren eingesetzt werden. Ein Baugruppenabgleich wird durch eine simple Tastenkombination realisiert. Die Überfahrtrichtung, die Detektion von kleinen Achsen, die Unterdrückung einer Magnetschienenbremse, Durchmesser- und Geschwindigkeitsmessung sind neben der Standardausgabe der Systeminformation nur einige der zur Verfügung stehenden Optionen der IMC Baugruppe.
AEB und AEBi
Das besondere Merkmal der AEB ist die Bereitstellung der Information über eine Software-Schnittstelle wie ein Ethernet basiertes Protokoll.







