FAdC
Das System Frauscher Advanced Counter (FAdC®) stellt die neueste Achszählgeneration auf Basis einer seriellen Schnittstelle dar. Diese offene Kommunikationsschnittstelle ermöglicht die Reduzierung von Komponenten und bietet so eine Reihe von Vorteilen hinsichtlich Funktionalität, Platzbedarf sowie Investitions- und Betriebskosten.
Vorteile des FAdC:
- Serielle, kundenspezifische Schnittstelle
- Zentrale oder dezentrale Architektur
- Flexibler und kundenspezifischer Abgleichvorgang
- Geringerer Platzbedarf (bis zu minus 70%)
- Einsparung von Hardware auf Anwenderseite
Flexibilität und Skalierbarkeit
Aufgrund der funktionalen Modularität sowie der flexiblen Skalierbarkeit über die Ethernetschnittstelle kann das System FAdC für die unterschiedlichsten Anwendungen konfiguriert werden. Von kleinen zentralen Anlagen mit potentialfreien Relaiskontakten und Touchscreen bis zu komplexen Anlagen in Clustern dezentral an der Strecke verteilt, die über Ethernet miteinander vernetzt sind, sind möglich. Mit steigender Anlagenkomplexität nimmt die Platz-, Energie- und Investitionskosteneinsparung im Vergleich zu herkömmlichen Achszählanlagen signifikant zu.
Minimaler Hardwareaufwand
Eingebunden in leistungsfähige elektronische Stellwerke entfaltet der FAdC all seine Möglichkeiten mit minimalen Hardwareaufwand, sicherer zukunftsfähiger Kommunikation sowie maximaler Flexibilität. Die Entwicklung kundenspezifischer Schnittstellen erfolgt individuell mit dem jeweiligen Systemanbieter auf Basis der vorgegebenen Schnittstellenumgebung.
Aktuell konnten die ersten Feldtests erfolgreich durchgeführt werden. Anfang des Jahres 2012 startet das erste Projekt mit dem FAdC in den Echtbetrieb.


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