Radsensoren
Die Radsensoren RSR bestehen aus zwei unabhängigen Systemen, basieren auf induktiven Verfahren und generieren das analoge Signalbild. Dieses ist proportional zur Bedämpfung durch den Spurkranz des Rades und wird über einen Gleisanschlusskasten GAK, die Außenkabelanlage und die Blitzschutzbaugruppe BSI zur Auswertebaugruppe als Gleichstromsignal übertragen.
Die Radsensoren sind in nur einem Gehäuse kompakt angeordnet und ermöglichen so eine einfache und unkomplizierte Montage. Vor allem die hohe Verfügbarkeit und die einfache Montage dank der patentierten Schienenklauen zeichnen unsere Sensoren aus. Niedrige Wartungszyklen und geringe Instandhaltungsarbeiten gewährleisten minimale Life-Cycle-Costs.
Der Radsensor als das Kernprodukt der Raddetektion
Der Frauscher-Philosophie entsprechend, möglichst keine Elektronik im Gleis oder in Gleisnähe zu positionieren, befindet sich die gesamte Auswerteelektronik in der geschützten Innenanlage bzw. dezentral in einem Schaltschrank. Der Gleisanschlusskasten stellt lediglich die Verbindung zwischen den in Ihrer Länge flexiblen Radsensorkabeln und der Außenkabelanlage her.
Radsensoren von Frauscher
Frauscher Radsensoren stehen bereits seit vielen Jahren für sicheren und zuverlässigen Betrieb, auch unter extremen Temperaturen, enormen Vibrationen und vielfältigen elektromagnetischen Beeinflussungen. Kunden weltweit schätzen die einfache Montage, Inbetriebnahme sowie den geringen Instandhaltungsaufwand




