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Portfolio

Radsensoren

Die Radsensoren RSR bestehen aus zwei unabhängigen Systemen, basieren auf induktiven Verfahren und generieren das analoge Signalbild. Dieses ist proportional zur Bedämpfung durch den Spurkranz des Rades und wird über einen Gleisanschlusskasten GAK, die Außenkabelanlage und die Blitzschutzbaugruppe BSI zur Auswertebaugruppe als Gleichstromsignal übertragen.

Die Radsensoren sind in nur einem Gehäuse kompakt angeordnet und ermöglichen so eine einfache und unkomplizierte Montage. Vor allem die hohe Verfügbarkeit und die einfache Montage dank der patentierten Schienenklauen zeichnen unsere Sensoren aus. Niedrige Wartungszyklen und geringe Instandhaltungsarbeiten gewährleisten minimale Life-Cycle-Costs.

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Alle unsere Sensoren sind höchst resistent gegenüber mechanische Belastungen wie Schocken oder Schwingen. Die Sensoren müssen auch enormen elektromagntischen und chemischen Beeinflussungen sicher Stand halten. Frauscher Sensoren trotzen Kälte und Eis am Polarkreis. Hitze und Wüstensand stellen kein Problem dar.

Der Radsensor als das Kernprodukt der Raddetektion

Der Frauscher-Philosophie entsprechend, möglichst keine Elektronik im Gleis oder in Gleisnähe zu positionieren, befindet sich die gesamte Auswerteelektronik in der geschützten Innenanlage bzw. dezentral in einem Schaltschrank. Der Gleisanschlusskasten stellt lediglich die Verbindung zwischen den in Ihrer Länge flexiblen Radsensorkabeln und der Außenkabelanlage her.

Radsensoren von Frauscher

Frauscher-Radsensoren stehen bereits seit vielen Jahren für sicheren und zuverlässigen Betrieb, auch unter extremen Temperaturen, enormen Vibrationen und vielfältigen elektromagnetischen Beeinflussungen. Kunden weltweit schätzen die einfache Montage und Inbetriebnahme sowie den geringen Instandhaltungsaufwand.

Je nach Anforderung stehen drei unterschiedliche Sensorfamilien zur Verfügung:

RSR 180/181 - höchst resistent gegenüber Störeinflüssen RSR 122/123 - bewährt und vielseitig RSR121 – wirtschaftlich bei geringen Sicherheitsanforderungen