Höchst resistent gegenüber Störeinflüssen: RSR122/123
Die Radsensorfamilie RSR122/RSR123 wurde ursprünglich auf Basis von Anforderungen der Deutschen Bahn entwickelt. Mittlerweile profilieren sich Radsensoren dieser Reihe im weltweiten Einsatz.
Der Radsensor RSR123 darf als Nachfolgeprodukt bzw. Weiterentwicklung des Radsensors RSR122 verstanden werden. Die Radsensoren RSR123 und RSR122 sind hinsichtlich der Schnittstellen und Schienenbefestigung kompatibel.
Der Radsensor RSR123 überzeugt durch:
- höchste Resistenz gegenüber elektromagnetischen Störeinflüssen dank der patentierten V.Mix Technology®
- komfortable Steckverbindung des Anschlusskabels
- automatisierten Abgleichvorgang von außerhalb des Gefahrenbereiches.
Daher werden Radsensoren des Typs RSR123 vorzugsweise dort eingesetzt, wo mit starken elektromagnetischen Feldern zu rechnen ist - Einsatz der linearen Wirbelstrombremse (LWB), tief liegenden Transformatoren oder Triebmotoren und ähnlichen Einrichtungen.
Weitere Vorteile des Radsensors RSR123:
Aufwendige Kompatibilitätsprüfungen hinsichtlich der elektromagnetischen Verträglichkeit können vereinfacht werden. Der automatisierte Abgleich außerhalb des Gleises garantiert kürzesten Aufenthalt im Gefahrenbereich und schließt Fehler beim Abgleichen aus. Der Kabelstecker spart kostbare Zeit bei der Montage und vorübergehenden Demontage des Sensors, beispielsweise wegen Stopf- oder Schleifarbeiten. Ein stark progressiver Wirkabstandsbereich erfasst lediglich Metallteile, die sich zwischen Schienenoberkante und Sensoroberfläche befinden.





