FSE

Frei verfügbare Software-Schnittstelle für den effizienten Datenaustausch.

 

Frauscher Safe Ethernet FSE

Moderne signaltechnische Anlagen erfordern eine hohe Integration aller Teilsysteme und somit leistungsfähige Schnittstellen. Ein effizienter Datenaustausch zwischen den Subsystemen ist nur mit Software-Schnittstellen zu erreichen. Frauscher entwickelte dazu das Frauscher Safe Ethernet FSE.

Für Systemintegrationen ohne eigenes Software-Protokoll ist das FSE die optimale Lösung. Es wurde speziell für verschiedenste Applikationen im Bereich Raddetektion und Achszählung entwickelt. Frauscher stellt das FSE kostenlos zur Verfügung und unterstützt seine Kunden bei der Implementierung.

FSE entwickelt sich zum Standard

FSE entwickelt sich zum Standard

Inzwischen nutzen bereits Kunden aus verschiedenen Ländern die FSE-Schnittstelle auf unterschiedlichen Hardware-Plattformen. Immer mehr Systemintegratoren sind mit Frauscher in Diskussion über Detailabstimmungen und setzen die Implementierung des FSE-Protokolls um. Setzt sich dieser Trend fort, wird sich FSE zu einem Quasi-Standard im Bereich Raddetektion und Achszählung entwickeln.

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen
Funktionen
  • Kommunikation zwischen zwei Punkten
  • Übertragung von bis zu 512 Bytes Applikationsdaten
  • Zyklisch sichere Übertragung
  • Übertragung in beide Richtungen

Anwendungsdaten

Leistungsparameter bei Umsetzung mit FAdC

  • Eine Kommunikationsbaugruppe COM-FSE kann Daten von maximal 20 AEB-Baugruppen auswerten und übertragen
  • Kommunikation mit einem Stellwerk über Ethernet
  • Nachrichten werden in zwei Richtungen gesendet:
    • Nachrichten, die von der Kommunikationsbaugruppe COM-FSE vom FAdC zum Stellwerk gesendet werden
      • Freimeldeinformationen
      • Richtungsinformationen
      • I/O-Daten
    • Nachrichten, die vom Stellwerk zur Kommunikationsbaugruppe COM-FSE gesendet werden Grundstellungsinformation
  • Max. Anzahl an Byte für Anwendungsdaten auf Sendeseite (Nachrichten vom FAdC zum Stellwerk) = 240 Bytes
    • 20 x Freimeldeinformation FMA 1 (inkl. Zählerstand)
    • 20 x Freimeldeinformation FMA 2 (inkl. Zählerstand)
    • 20 x Richtungsinformation
    • 20 x I/O-Daten
  • Max. Anzahl an Byte für Anwendungsdaten auf Empfängerseite (Nachrichten vom Stellwerk zum FAdC) = 40 Bytes
  • Sendeintervall vom FAdC zum Stellwerk und umgekehrt
    • Minimum = 100 ms
    • Maximum = 1000 ms