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Die fünfte Ausgabe des WDF steht kurz bevor. Die Konferenz wird auch dieses Jahr wieder in Wien stattfinden. Vom 5. bis 7. Juni werden mehr als 200 führende Experten aus der ganzen Welt erwartet, um an diesem in der Bahnindustrie einzigartigen Event teilzunehmen.

Unter dem Motto "Intelligent tracking solutions" startet die diesjährige Agenda mit drei Keynotes, in denen es um die "Zukunft der Mobilität" gehen wird. Im Allgemeinen konzentriert sich das Programm auf innovative Sensor- und Trackinglösungen für die Zuglokalisierung und Zustandsüberwachung sowie auf aktuelle Trends im Bereich Verkehrsmanagement. Der letzte Tag des WDF bietet die Möglichkeit, einen Einblick in Anwendungsbeispiele und Best Practices zu erhalten.

Einer der Vorträge des diesjährigen WDF wird von einem unserer Frauscher-Experten gehalten: Martin Rosenberger, CTO Frauscher Sensor Technology, spricht am Freitag, den 7. Juni, über intelligente Sensoren zur effizienteren Gleisfreimeldung.

Verpassen Sie keine Neuigkeit rund um das diesjährige WDF und registrieren Sie sich noch heute unter www.wdfvienna.com.



Im April eröffnete Frauscher ein neues Vertriebsbüro in Belgrad. Aufgrund des stetigen Wachstums des Ostmarktes wurde beschlossen, dieses Büro in Serbien zu eröffnen, um für die Kunden in der CEE-Region lokal präsent zu sein.

Herr Goran Krpan, Sales Frauscher Sensor Technology, leitet das Büro und steht unter sales@frauscher.com für Rückfragen zur Verfügung.

 

Die Adresse des neuen Büros lautet:

GTC Fortyone Business Centre

Milutina Milankovica 9z, 1. Stock

11070 Belgrad

 

Darüber hinaus wird Frauscher erstmals an der Veranstaltung SEE Mobility teilnehmen. Diese Messe und Konferenz findet vom 8. bis 9. Mai 2019 im Hotel Metropol in Belgrad statt. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Experten von Frauscher aus der CEE-Region am Stand 17 zu treffen.



Seit Mai 2013 ist Frauscher mit einem eigenen Büro in Kasachstan vertreten. Das Land im Herzen Asiens ist ein wichtiger Wachstumsmarkt für das Unternehmen. Das Team vor Ort konnte in den vergangenen Jahren wichtige Projekte umsetzen und strategische Kontakte über die Landesgrenzen hinaus knüpfen. Mit März 2019 hat sich zwar nicht der Standort, wohl aber die Adresse der Location geändert.

Denn am 20. März 2019 beschloss das kasachische Parlament, seine Hauptstadt Astana in Nursultan umzubenennen. Damit ehrt das Land seinen ehemaligen Präsidenten Nursultan Nasarbajew, der am 19. März 2019 zurücktrat. Am 23. März 2019 hat der neue kasachische Präsident, Kassym-Jomart Tokajew, ein Dekret unterzeichnet, das die Umbenennung der Hauptstadt Astana vorsieht.

Die neue Adresse des kasachischen Büros von Frauscher lautet daher:

KTZ c/o Frauscher

Kunayev street 6 | Office 205/7

010000 Nur-Sultan | Kasachstan

1997 verlegte Präsident Nasarbajew die Hauptstadt von Almaty nach Astana. Er wandelte diese für strenge Winter bekannte Provinzstadt in ein Aushängeschild für moderne Architektur um. Zu den bekanntesten Bauwerken zählt ein Aussichtsturm. Dort haben Besucher die Möglichkeit, einen Handabdruck des ehemaligen Staatsoberhauptes zu berühren.



Seit einiger Zeit arbeiten Frauscher Indien und die RailTel Corporation eng zusammen. Nun haben die beiden Unternehmen ein gemeinsames Trainingscenter geschaffen. Dort werden Nutzer des Frauscher Advanced Counter FAdC in der Bedienung des Achszählers geschult. Die Einrichtung befindet sich im RailTel-Büro in Delhi. Die Anlage wurde im Januar 2019 von Herrn N. Kashinath, Director General S&T (Signalling and Telecommunications), eingeweiht. Herr Puneet Chawla, MD RailTel und Herr Arun Saksena, Advisor/Signal bei RailTel, waren ebenfalls anwesend, ebenso wie Herr Akhilesh Yadav, COO Frauscher Indien.

Als Teil der Trainingsanlage wurde im Büro von RailTel ein FAdC Schaltschrank installiert. Herr Yadav erklärte bei der Einweihung die Vorteile und Features des Systems, das heute in Eisenbahnprojekten rund um den Globus eingesetzt wird. Durch seine flexiblen Schnittstellen und seine funktionale Modularität unterstützt der FAdC Bahnbetreiber und Systemintegratoren bei der Realisierung verschiedenster Anwendungen. Dazu zählen die sichere Gleisfreimeldung, die Sicherung von Bahnübergängen, Weichenumstell- und Flankenschutzeinrichtungen sowie CBTC-Fallback-Systeme und mehr.

„Seit Frauscher Indien die RDSO-Zulassung für den FAdC erhalten hat, wurde dieser innovative Achszähler in immer mehr Projekten in ganz Indien und über die Landesgrenzen hinaus eingesetzt. Umfassende Schulungen unterstützen die an diesen Projekten beteiligten Ingenieure und Bahnexperten dabei, die Funktionalität und Wartung des Systems zu verstehen. Unsere enge Zusammenarbeit mit RailTel war ein wichtiger Meilenstein bei der Errichtung einer geeigneten Trainingsanlage“, fasst Herr Yadav zusammen.



Mit einer besonderen Zeremonie startete Frauscher Indien sein erstes Frauscher Tracking Solutions FTS Projekt. Hauptanwendung der geplanten Installation wird die kontinuierliche Gleisüberwachung. Mit dem System werden Schienenschäden identifiziert und lokalisiert. Die Feierlichkeiten fanden zwischen den Stationen Allahabad und Mirzapur am Bahnhof Gaipura der North Central Railway Verbindung statt. Herr Rajiv Chaudhry, General Manager of Railway, nahm zusammen mit Herrn P S Rai, PCSTE, Herrn Sharad Mehta, PCE, Herrn Amitabha, DRM/Allahabad und Herrn Neeraj Yadav, Sr.DSTE, an der Feier teil.

Die große Zeremonie war zugleich Teil der jährlichen Inspektion des GM in diesem Abschnitt der Linie. Rund 200 Personen, darunter wichtige Funktionäre aus verschiedenen Abteilungen der North Central Railways, nahmen daran teil. Herr Akhilesh Yadav, COO Frauscher Indien und einige seiner Kollegen, die an diesem FTS Projekt arbeiten, waren ebenfalls vor Ort. Die Zeremonie begann mit einer kurzen „Puja“ (Gebet). Im Anschluss zerbrachen die anwesenden Repräsentanten hoher Ämter, unter Ihnen Herr Yadav, Kokosnüsse – um dem Projekt Glück mit auf den Weg zu geben.

An einem separaten Stand wurden Details des Projekts erklärt. Akhilesh Yadav ging dabei auf verschiedene Punkte ein. Etwa die Stationen, die zukünftig mittels FTS überwacht werden, sowie die Wahl des Hauptstandorts des FTS Systems. Die Verarbeitungseinheit wird sich am Bahnhof Mirzapur befinden. Das System deckt von dort über insgesamt sechs Stationen einen Streckenabschnitt von 34 Kilometern bis Manda Road ab. Die Installation wird in Abstimmung mit TSTS pvt. Ltd. realisiert.

Die Frauscher Tracking Solutions FTS basieren auf Distributed Acoustic Sensing (DAS) und ermöglichen die Realisierung verschiedenster Anwendungen in den Bereichen Zugverfolgung, Zustandsüberwachung sowie Sicherheit. Informationen aus der kontinuierlichen Gleisüberwachen können die Etablierung von Strategien zur zustandsorientierten Instandhaltung unterstützen.



Ein Empfang beim Landeshauptmann ist nichts Alltägliches. Lehrlingen, welche die Lehrabschlussprüfung mit „Ausgezeichnetem Erfolg“ ablegen, wird diese Ehre in Oberösterreich traditionell zu Teil. 2018 schafften Tobias Schmidleitner und Thomas Stäudelmayr von Frauscher diesen Erfolg.

Am 15. März waren die beiden mit Ihren Eltern und Lehrlingsausbilder Fabian Schmid zu Gast im Veranstaltungszentrum Redoutensäle in Linz. Nach der Begrüßung durch Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer – umrahmt von der Militärmusik Oberösterreich – wurde der Empfang mit drei Strophen “Hoamatland” abgeschlossen. Im Anschluss wurde zu einem Buffet in den Räumlichkeiten geladen.

„Der ‚Ausgezeichnete Erfolg‘, mit dem diese beiden ehemaligen Lehrlinge ihre Ausbildung abgeschlossen haben, ist eine großartige Leistung. Auch als Unternehmen gratulieren wir dazu natürlich herzlich. Gleichzeitig ist das eine wunderbare Bestätigung für die Qualität unseres Betriebs als Ausbildungsstätte“, freut sich auch Schmid. Stäudelmayr und Schmidleitner werden auch nach dem Ende ihrer Lehre bei Frauscher bleiben. Dort stehen Ihnen nun viele Türen offen – vom Wechsel in eine andere Abteilung bis hin zu längeren Auslandsaufenthalten.

 

(Bildmaterial: © Land Oberösterreich, © Frauscher)



Frauscher Sensor Technology India Private Limited nahm 2019 wieder an der RailwayTech Indonesia teil. Das Unternehmen präsentierte seine Produkte und die neuesten technologischen Fortschritte. Der vollständige Name der Messe „Railway Technology, Equipment, Systems and Services Exhibition & Conference“ lässt ihren Umfang und die thematische Vielfalt erahnen. Die dritte Ausgabe dieser Ausstellung und Konferenz fand vom 20. bis 22. März im JIExpo Kemayoran, Jakarta, Indonesien statt.

Die Veranstaltung wurde in vier Kategorien von Ausstellern unterteilt: Eisenbahntechnik, Bahn und Interieur, Personenverkehr sowie Infrastrukturtechnik und -anlagen, zu denen Signal- und Steuerungssysteme gehören.

Das Team von Frauscher Indien nutzte die Gelegenheit, den Achszähler Frauscher Advanced Counter FAdC einem breiten Fachpublikum zu präsentieren. In zahlreichen interessanten Diskussionen stellten die Experten vor Ort auch die Frauscher Tracking Solutions FTS vor – ein zukunftssicheres System, das umfassende Lösungen in den Bereichen Train Tracking, Asset Condition Monitoring und Security ermöglicht. Live-Screens auf dem Stand veranschaulichten, wie die FTS auf der Basis von Distributed Acoustic Sensing (DAS) funktionieren.

Viele Besucher waren daran interessiert, mehr über die Produkte von Frauscher und insbesondere über FTS zu erfahren. Akhilesh Yadav, COO Frauscher Indien, fasst zusammen: „Die RailwayTech Indonesia war eine großartige Gelegenheit, um Repräsentanten aus Industrie und Politik rund um den hiesigen Eisenbahnmarkt das Potenzial unseres Portfolios zu zeigen und ihnen Informationen darüber zu geben, wie unsere Lösungen ihre Anwendungen unterstützen können. Wie haben ein überwältigend positives Feedback für unsere fortschrittlichen Technologien erhalten und viele wertvolle Kontakte auf dem indonesischen Markt geknüpft.“



Bewährte Zuverlässigkeit, innovative Funktionen – und ein Design das sowohl praktikabel, als auch ansprechend ist: Bei der Entwicklung des SENSiS Detection Point SDP verfolgte die Frauscher Sensor Technology das Ziel, in einem ganzheitlichen Prozess sämtliche Aspekte bestehender Produkte zu durchleuchten. Daraus entstanden verschiedene Kriterien, die der SDP nun erfüllt. In Punkto Design überzeugte man mit dem Ergebnis nicht nur das Fachpublikum auf der InnoTrans 2018.

Auch die Jury des iF Awards, der jährlich in München vergeben wird, wurde auf den neuen Sensor aus dem Hause Frauscher aufmerksam. Bei der diesjährigen Verleihung ging der Preis in der Kategorie Industrie an das Team hinter SENSiS.  Hannes Kalteis war im Product Management bei Frauscher maßgeblich an der Entwicklung beteiligt: „Unsere Sensoren werden für spezifische Anforderungen in der Signaltechnik entwickelt. Damit einen Design Award zu gewinnen ist etwas ganz Außergewöhnliches. Für uns ist es eine tolle Bestätigung. Das Design dieses Gerätes sollte Funktionalität und Robustheit in sich vereinen – und gleichzeitig die Idee dahinter widerspiegeln: Mit dem SDP haben wir erstmals einen Sensor geschaffen, der unterschiedliche Aufgaben direkt am Gleis erledigt – das macht ihn zu einem Meilenstein in der Raddetektion. Dass es uns gelungen ist, dies auch sichtbar zu machen, freut uns besonders“, fasst er am Abend der Verleihung zusammen.

Für den iF Award 2019 gab es gesamt 6.400 Einsendungen aus 50 Ländern. Diese gliederten sich in die Kategorien Produkt-, Verpackungs-, Kommunikations- und Service-Design/UX, Architektur und Innenarchitektur sowie Professional Concept. Angesichts dieser beeindruckenden Zahl an Bewerbern, ist man bei Frauscher umso stolzer darauf, diese Auszeichnung erhalten zu haben.



Am 8. Februar 2019 hat die im Juli 2018 gegründete Indian Railways Signal & Telecommunication Engineers Licensing Organisation (IRSTELO) ihr erstes Zertifikat ausgestellt. Es wurde von Herrn N. Kashinath, Director General S&T bei Indian Railways an Sivasankara Rao Alla von Frauscher Sensor Technology India Private Limited, übergeben. "Wir sind sehr stolz darauf, dass einer unserer hoch qualifizierten Mitarbeiter die erste Person in Indien ist, die dieses Zertifikat erhalten hat", sagt Alok Sinha, Managing Director von Frauscher India.

IRSTELO zertifiziert Designer für Schemata und Logiken, deren Prüfer und Installateure sowie Verifikations- und Funktionstester, die in den Bereichen Eisenbahnsignaltechnik und Telekommunikation arbeiten. Diese Zertifikate gewährleisten, dass alle diese Arbeiten nur von Experten durchgeführt werden, die über entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen. Dies trägt dazu bei, die Qualität der gesamten indischen Eisenbahnindustrie zu erhöhen. Alok Sinha fasst zusammen: „Unser Kollege Sivasankara hat diese Lizenz im Oktober 2018 beantragt. Nachdem er die Vorbereitung des Logbuchs, die Diskussionen zu den Fallstudien und die Prüfungen durchlaufen hatte, wurde nachgewiesen, dass er alle Kriterien von IRSTELO erfüllt. Nach nur vier Monaten erhielt er das Zertifikat.“

Herr Alla ist seit 2013 bei Frauscher tätig. Er begann als Ingenieur und wurde später zum Kundenbetreuer. Seit mehr als einem Jahr ist er als Senior Engineer für die Prüfung und Inbetriebnahme des Frauscher Advanced Counter FAdC zuständig, der immer häufiger in indischen Projekten eingesetzt wird. Vor seiner Tätigkeit bei Frauscher war er nach Abschluss seines Diploms in Elektronik und Messtechnik an der Fachhochschule AANM & VVRSR als Prüf- und Inbetriebnahmeingenieur bei Efftronics und Siemens tätig. Heute verfügt er über mehr als 14 Jahre Erfahrung als aktiver Ingenieur in der Bahnindustrie.

"Dieses Zertifikat in der Kategorie Signalverifikationstester zu erhalten, bedeutet mir persönlich – und natürlich auch als Mitarbeiter von Frauscher Sensor Technology – sehr viel. Die zu erfüllenden Richtlinien stehen im Einklang mit unserer Philosophie. Damit ist dies nicht nur ein starkes Signal an die Bahnindustrie, dass Frauscher ein hoch qualifizierter und zuverlässiger Partner für ihre Projekte ist. Es ist auch eine Bestätigung für uns als Unternehmen und als Ingenieure, dass wir auf dem richtigen Weg sind", so Alla abschließend.



Am 28. Februar 2019 wurde der Eintritt der Frauscher Sensor Technology Group GmbH in die französische Delachaux-Gruppe abgeschlossen. Delachaux ist nun Mehrheitseigentümer, die verbliebenen Anteile werden weiterhin vom Frauscher Management Team gehalten.

„Die Entscheidung, Teil der Delachaux-Gruppe zu werden, war sorgfältig abgewogen und wurde sehr bewusst von den Mitgliedern des Frauscher Management Teams getroffen. Delachaux ist ein familiengeführtes Unternehmen, dessen Strategische Ziele sich optimal mit den unseren decken. Mit diesem Schritt sichern wir unser langfristiges, nachhaltiges Wachstum und unser Kerngeschäft weiter ab. Wir haben dadurch auch die Möglichkeit, weitere Markteintritte sowie Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten wie geplant umzusetzen. Delachaux unterstützt uns mit einem hohen Maß an Stabilität. Das Fundament für unsere Position als Technologieführer im Bereich der Zugdetektion wird dadurch weiter konsolidiert“, fasst Michael Thiel zusammen. Er bleibt CEO der Frauscher Sensor Technology Group und wird zudem als Mitglied des Delachaux Group Executive Committee fungieren.

Die Delachaux-Gruppe gilt als weltweit führender Anbieter essenzieller technischer Lösungen. Als solcher legt sie besonderen Wert auf nachhaltiges und langfristiges Wachstum. Frauscher fügt sich als Technologieführer in den Bereichen Raddetektion, Achszählung und Tracking-Lösungen sehr gut in diesen strategischen Rahmen ein. Das Portfolio der Delachaux-Unternehmen zeichnet sich durch Lösungen aus, die für die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Effizienz der Anlagen und Infrastruktur ihrer Kunden unerlässlich sind. Die bewährten und global geschätzten Produkte, Serviceleistungen und Systeme von Frauscher ergänzen dieses Angebot optimal.

Guy Talbourdet, CEO der Delachaux-Gruppe, blickt ebenfalls zuversichtlich in die gemeinsame Zukunft: „Wir freuen uns, Frauscher in der Delachaux-Gruppe willkommen zu heißen. Für mich ist diese Investition nicht nur ein kluger Schritt aus Unternehmenssicht. Sie war auch eine Herzensentscheidung: Delachaux und Frauscher haben das gleiche Werteverständnis, die gleiche Auffassung von Qualität und Expertise, den gleichen Unternehmergeist. Ich bin sicher, dass wir auf Basis starker Synergien in der Lage sein werden unsere Kunden aus der Bahnindustrie mit innovativen Lösungen zu versorgen.“



Am 8. und 9. Februar 2019 nahmen die Experten von Frauscher India Pvt. Ltd. erstmals an der ExpoRail in Neu Delhi teil. „Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, mit unseren Mitarbeitern in Kontakt zu treten und mehr über unsere Produkte zu erfahren“, resümiert Sebastin Sahayaraj, Business Development und Marketing Manager bei Frauscher India.

Die Konferenz bot Besuchern und Ausstellern die Möglichkeit, einen Einblick in die neuesten technologischen Entwicklungen der Bahnindustrie zu erhalten. In diesem Umfeld präsentierte Frauscher innovative Lösungen und Systeme, die auf großes Interesse am indischen Bahnmarkt stießen. Dazu gehörten unter anderem die Frauscher Tracking Solutions FTS, deren Potenzial durch eine Live-Verbindung zur Teststrecke im österreichischen Allerding nachgewiesen wurde. Über einen Bildschirm konnten die Besucher die Zugverfolgung in Echtzeit erleben. Darüber hinaus diskutierten die Experten, wie Frauscher Achszähler die Modernisierung bestehender Systeme mit maximaler Flexibilität und einfacher Integration vereinfachen. Auch verschiedene Anwendungen auf Basis zuverlässiger Raddetektionssysteme wurden diskutiert.

"Unter den Besuchern befanden sich Vertreter namhafter Systemintegratoren und Bahnbetreiber, aber auch aus den Bereichen Forschung und Entwicklung. Darüber hinaus bot die Anwesenheit von Vertretern der Indian Railways und verschiedener Board Officials Gelegenheit zu interessanten Treffen. Jetzt freuen wir uns schon auf eine Reihe weiterer Veranstaltungen, an denen Frauscher in diesem Jahr teilnehmen wird", fasst Sahayaraj zusammen.

Weitere Gelegenheiten, sich mit Experten von Frauscher zu treffen, finden Sie hier.



In der zweiten Februarwoche 2019 traf sich das Global Management Team von Frauscher Sensor Technology in Dubai. Dort wurden Zukunftsvisionen und entsprechende Strategien diskutiert.

„Wir verfolgen die Philosophie, in verschiedenen Märkten mit eigenen Standorten präsent zu sein. Dementsprechend haben wir Ansätze diskutiert, um unsere globale Strategie und lokale Anforderungen zu verbinden“, erklärt Gerhard Grundnig, Frauscher Chief Sales Officer. „Wir erörtern laufend, wie wir in den Regionen, in denen wir tätig sind, optimal agieren können. Veranstaltungen wie dieses Global Management Meeting sind dafür einfach perfekt: Hier können sich alle Geschäftsführer von mehr als 10 Frauscher Standorten auf der ganzen Welt über ihre Sichtweisen austauschen. Wir haben die Gelegenheit genutzt, einige Projekte und entsprechende Erfahrungen im Detail zu diskutieren. So können wir die Vision und das Potenzial unseres Unternehmens mit spezifischen Bedürfnissen verbinden und Strategien für einzelne Märkte entwickeln. Darüber hinaus führt der Austausch solcher Erfahrungen zu einer gegenseitigen Befruchtung mit Ideen, die unsere Geschäftsführer für die Anforderungen ihrer eigenen Märkte mitnehmen."

Die Unternehmensziele sind ehrgeizig. Die hervorragenden Ergebnisse der letzten Jahre sollen weiter übertroffen werden. Im Jahr 2018 erwirtschaftete Frauscher einen Umsatz von mehr als 70 Mio. Euro. Weltweit wuchs die Belegschaft des Unternehmens auf 430 Mitarbeiter. Neue, intelligente Sensoren und ein umfassendes Update der innovativen Frauscher Tracking Solutions FTS haben das Portfolio erweitert. Alles in allem liegt die Messlatte bereits hoch – aber Grundnig ist sich sicher: „Die Diskussionen, die wir diese Woche hier in Dubai geführt haben, haben mich in meiner Überzeugung bestärkt: Mit intelligenten Sensoren, lernenden System und einem einzigartigen Leistungsspektrum wird Frauscher auch in Zukunft einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Bahn zu einem der attraktivsten Verkehrswege von morgen zu machen.“



Lösungen für nachhaltige Mobilität entwickeln: Das ist das Ziel der Unternehmen, die am Smart Rail Connectivity Campus in Annaberg-Buchholz zusammenarbeiten. Frauscher ist Teil dieses Projektes und trägt mit seinen Frauscher Tracking Solutions FTS auf unterschiedlichen Ebenen dazu bei.

„Wir sind hier, um unsere Produkte und unsere neue Technologie Fibre Optic Sensing zu erproben. Hier bekommen wir die Gelegenheit, Regelsituationen, aber auch Spezialfälle zu testen, die im Normalbetrieb nicht erlaubt sind“, zeigt sich Martin Rosenberger, Chief Technical Officer bei Frauscher, von den Vorteilen des Campus überzeugt. Weiter meint er: „Wir haben hier außerdem die Gelegenheit, uns auf praktischer Ebene mit anderen Technologieführern aus unterschiedlichen Bereichen auszutauschen. Neue Ideen können entstehen und wachsen. Im Living Lab können sie zudem auf 30 Kilometern Gleis auf die Probe gestellt werden. Das macht dieses Netzwerk besonders wertvoll für uns“, fasst Rosenberger zusammen.

Vier Eckpfeiler bilden den Rahmen für die Aktivitäten am Smart Rail Connectivity Campus: Bahnfahrzeuge, Mobilitäts- und Wertschöpfungspartner, Bahninfrastruktur sowie Kunden und Mitarbeiter. In diesem Spannungsfeld befasst man sich etwa mit Datenkommunikation über 5G, Big und Smart Data Analytics, Leit- und Sicherungstechnik sowie Sensorik und Sensordatenverarbeitung. Ein idealer Mix für Frauscher, meint Rosenberger: „Verschiedene Aspekte dieser Themenfelder beschäftigen uns auch in der Weiterentwicklung der FTS. Das System funktioniert auf dem Prinzip, Glasfaserkabel in Sensoren zu verwandeln. So generiert es riesige Datenmengen. Diese müssen in Echtzeit übertragen, gespeichert und ausgewertet werden. Dadurch werden sie für den laufenden Betrieb nutzbar. Dabei spielt auch die Mensch-Technik-Interaktion eine bedeutende Rolle. Ein Thema, das ebenfalls am Smart Rail Connectivity Campus diskutiert wird.“

Videobeitrag Smart Connectivity Campus

Hinweis: Die Entwicklung der Frauscher Tracking Solutions FTS wird mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert.



2019 hat begonnen - und Frauscher blickt den kommenden Monaten zuversichtlich entgegen. Auch in diesem Jahr wird das Unternehmen wieder viele spannende und zukunftsorientierte Innovationen präsentieren. Die Grundlage dafür bildet nicht nur die Erfahrung, die beim Erreichen verschiedener Ziele 2018 gesammelt wurden. Auch die Antworten auf einige Fragen, die man sich selbst gestellt hat, helfen dabei – etwa: „Was hat uns im letzten Jahr bewegt?“ oder „Was sind unsere Ziele für 2019?“

In einem ist man sich bei Frauscher sicher: Speziell durch globale Zusammenarbeit, noch stärkere Vernetzung und branchenweiten Austausch lässt sich das Potenzial der weiteren Digitalisierung der Bahn voll ausschöpfen. In diesem Spannungsfeld freuen sich die Mitarbeiter des Unternehmens weltweit sehr darauf, auch in diesem Jahr wieder mit bekannten und neuen Partnern zu diskutieren, was sie 2019 und darüber hinaus erreichen können – gemeinsam und in enger Zusammenarbeit.

CMO Christian Pucher hat sich mit seinem Team zum Start ins neue Jahr etwas Spezielles einfallen lassen: „Um auch die Gedanken unserer Kunden und Partner ein wenig zu beflügeln, haben wir ein kurzes Video kreiert, das sie vielleicht auf neue Ideen, zumindest aber zum Lächeln bringen könnte. Viel Spaß!“

Video Thumbnail Season's Greetings 2019

Tipp: Nutzen Sie die Gelegenheit, und treffen Sie uns auf einer der verschiedenen Messen und Veranstaltungen in diesem Jahr.



Seit der Gründung der Frauscher Polska Sp. z o.o. ist das Vertrauen des polnischen Bahnmarktes in die Produkte des Unternehmens stetig gewachsen. Aktive Partnerschaften, zum Beispiel mit Experten wie SIG-MONT, unterstützten diese positive Entwicklung. In dieser Beziehung wurde nun der nächste Schritt gesetzt: SIG-MONT wurde Teil der Frauscher Gruppe.

Gemeinsame Produkte für spezifische Anforderungen

Die langjährige, enge Zusammenarbeit bildete dafür eine solide Basis. In dieser Zeit erhielt SIG-MONT etwa das Zertifikat für den Betrieb eines eigenen Blocksystems. Dieses wurde auf Basis des Frauscher Achszählsystems ACS2000 speziell für den polnischen Bahnmarkt entwickelt.

„Aus dem Zusammenschluss unserer Unternehmen ergeben sich viele Vorteile: Wir arbeiten an gemeinsamen Produkten und können konkrete Projekte jetzt noch fokussierter angehen. Zudem wird das Know-how beider Seiten gebündelt. Das ermöglicht noch individuellere Lösungen und eine optimierte Integration der Komponenten in neue und bestehende Systeme“, sagt Andrzej Bartnik. Er ist seit September 2018 Geschäftsführer von Frauscher Polska. Für diese Position bringt er 22 Jahre Erfahrung in der Bahnindustrie mit. Mit den Frauscher Produkten ist er bestens vertraut.

Gemeinsam spezifische Lösungen entwickeln

Die Sprache des Kunden zu sprechen, um den besten Service vor Ort zu bieten: Das war schon immer ein wichtiges Prinzip für Frauscher. „Mit SIG-MONT als Frauscher Unternehmen werden wir unsere Position in diesem Markt sicherlich weiter ausbauen können“, erklärt Bartnik. „Frauscher ist ein Name, der in Polen nicht mehr wegzudenken ist, wenn es um Gleisfreimeldung und verschiedene andere Bahnanwendungen geht. Diese Stellung wollen wir nun weiter absichern. Wir sind überzeugt, dass die Übernahme ein wichtiger Schritt war und freuen uns darauf, den polnischen Eisenbahnmarkt mit noch mehr qualitativ hochwertigen Lösungen zu bedienen“, schließt er.



Gegen Ende des Jahres bot Frauscher Indien allen Mitarbeitern und ihren Familien noch ein spezielles Highlight: den Frauscher Indien Family Day. „Mit dieser Veranstaltung hatten unsere Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, ihren Partnern und Kindern zu zeigen was Frauscher eigentlich macht – und womit sie sich täglich beschäftigen“, fasst Alok Sinha, Managing Director Frauscher Indien, zusammen.

Gemäß dieser Idee startete man mit einer kurzen Präsentation in den Tag. Dabei wurden die neuesten Aktivitäten und Entwicklungen des Unternehmens vorgestellt. Danach ging es direkt in die Praxis: Die Kinder bekamen die Möglichkeit, ihr Geschick beim Löten auf die Probe zu stellen. Gemeinsam mit ihren Eltern bestückten sie Platinen mit LED-Leuchten und anderen Komponenten. Im Zuge eines Wettbewerbs ermittelte man schließlich den Lötmeister, der mit einer kleinen Aufmerksamkeit ausgezeichnet wurde.

„Damit begann dann auch schon der gemütliche Teil des Family Days“, erzählt Sinha weiter. „Das GK Hill View Resort bot dafür einen perfekt ausgestatteten Außenbereich“, erklärt er. Dort verbrachten die Familien einen unterhaltsamen Nachmittag im Pool, beim Tischtennis oder ganz entspannt in einer der einladenden Sitzecken. Einige wagten auch eine Testfahrt mit den Quads, die am Gelände des Hotels warteten. Am Ende des Tages zeigte sich, dass nicht nur die Kinder großen Spaß an diesem Event hatten. Bei der Verabschiedung am Abend war man sich einig: der Family Day sollte zur Tradition werden.



Vom 5. bis 7. Juni 2019 geht das WDF in die nächste Runde. Das renommierte Branchentreffen findet auch in diesem Jahr wieder in Wien statt. Unter dem Motto "Intelligent sensing and tracking" werden mehr als 250 Experten aus aller Welt zusammenkommen. In der für diesen Event typischen – und bei den Besuchern sehr geschätzten – Atmosphäre werden aktuelle Themen diskutiert. Dazu zählen in diesem Jahr vor allem die neuesten Trends und Entwicklungen sowie Möglichkeiten und Ideen für innovative Sensor- und Tracking-Lösungen zur Zuglokalisierung und Anlagenzustandsüberwachung.

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Seit drei Jahren ist Frauscher in Nordamerika aktiv. Vivek Caroli, Managing Director Frauscher Sensor Technology USA Inc., wirft einen Blick zurück – und nach vorne.

Seit der Gründung des Standortes in Princeton, New Jersey, ist sein Team auf zehn Mitarbeiter angewachsen – plus einen Kollegen, der das Unternehmen mit einem Büro in Toronto, Kanada, vertritt. Mit harter Arbeit, umfassendem Knowhow und Entschlossenheit erregten sie die Aufmerksamkeit von Eisenbahnunternehmen und Experten in ganz Nordamerika. Das steigende Vertrauen des Marktes in Frauscher lässt sich auch aus den Vertriebskennzahlen 2018 ablesen: alleine der Sensorumsatz stieg um fast 300% an. Da Validierungszeiten für neue Technologien in der Bahnbranche obligat sind, waren Testinstallationen schon immer ein wichtiger Bestandteil der Geschäftsentwicklung von Frauscher. In den USA und Kanada hat sich die Anzahl entsprechender Testinstallationen um 75% erhöht. Frühere Trials wurden 2018 in konkrete Installationen und Projekte umgewandelt.

Das nordamerikanische Frauscher Team hat erreicht, dass auf jeder Güterbahn der Klasse 1 in Nordamerika die Sensoren des Unternehmens wurden. In einem Interview erläutert Caroli die Faktoren, die zum Erfolg von Frauscher USA geführt haben und gibt einen Ausblick in die Zukunft des Standortes.



Viele nehmen den Jahreswechsel zum Anlass, um gute Vorsätze zu fassen. Frauscher Kasachstan hat diesen Schritt übersprungen – und eine besondere Idee einfach sofort in die Tat umgesetzt.

Unweit des Standortes in Astana befindet sich das Zuhause von 30 Waisenkindern. Am 30. Dezember 2018 luden Managing Director Uwe Günther und sein Team die Kinder und ihre fast 70-jährige Pflegemutter zu einer Feier ein. Die jungen Besucher im Alter von 12 Monaten bis 18 Jahren freuten sich über die willkommene Abwechslung, kleinen Geschenke, Schokolade, gute Stimmung und mehr.

„Ein Jahr positiv enden zu lassen und mit frischem Mut in die Zukunft zu starten ist nicht nur für uns als Unternehmen wichtig“, ist Günther überzeugt und meint weiter: „Mit dieser Aktion wollten wir in einer Zeit, wo alle ein wenig enger zusammenrücken vor allem ein Zeichen für jene setzen, die keine Familie mehr haben. Denn gemeinsam nach vorne schauen ist eine wichtige Grundlage für ein positives Miteinander!“



Mehr als 200 Mitarbeiter stimmten sich am Frauscher Standort in Österreich auch im Jahr 2018 wieder gemeinsam auf die kommenden Feiertage ein. Mit fulminanter musikalischer Umrahmung und kulinarischen Highlights verbrachte beinahe die gesamte Belegschaft einen geselligen Abend.

Doch nicht nur in Österreich wurde gefeiert. In UK standen die alljährlichen „Christmas Celebrations“ in diesem Jahr unter dem Motto „Hollywood night“. Frauscher US stattete indessen verschiedenen lokalen Brauereien in Pennsylvania einen Besuch ab. Die Kollegen in Polen sowie Australien genossen einen Abend bei einem weihnachtlichen Menü in Katowice und Melbourne.

Mit diesen feierlichen Eindrücken aus einigen Standorten wünscht das gesamte Team von Frauscher frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Unsere Mitarbeiter in Österreich verbringen die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr daheim bei ihren Familien und Freunden. Ab 2. Jänner sind sie gerne wieder für Sie erreichbar.



Jedes Jahr nutzen junge Menschen die Gelegenheit, sich im Herbst über mögliche Lehrberufe zu informieren. Lehrlingsmessen bieten dazu eine optimale Gelegenheit.

Frauscher war auch 2018 wieder erfolgreich in Ried und Schärding vertreten. Lehrlingsausbilder Fabian Schmid stellte gemeinsam mit Kollegen und Lehrlingen aus dem Betrieb den Mehrwert einer Ausbildung bei Frauscher unter Beweis. Deren Qualität wurde erst im November 2018 neuerlich mit dem ineo-Gütesiegel für vorbildliche Lehrlingsausbildung zertifiziert.

Worin die Vorteile einer Lehre bei Frauscher liegen und was einen in der Ausbildung zum Elektroniker, Betriebslogistikkaufmann, Bürokaufmann oder im neuen Bereich Applikationsentwicklung erwartet, lesen Sie im Frauscher Blog.

Weitere Informationen zur Lehre bei Frauscher erhalten Sie hier:
www.frauscher.com/de/lehre



Die Tanzania Railway Corporation hat das türkische Unternehmen Yapi Merkezi mit der Umsetzung einer neuen Bahnlinie in dem afrikanischen Land beauftragt. Der erste von gesamt fünf Abschnitten wird sich über rund 205 Kilometer erstrecken. Er soll von Dar Es Salaam an der Küste bis nach Morogoro führen.

In der Planung des Gleisfreimeldesystems hat sich Yapi für den Frauscher Advanced Counter FAdC und den Radsensor RSR180 entschieden. Der entsprechende Vertrag wurde Anfang Oktober 2018 von Michael Thiel, CEO Frauscher Sensor Technology, und Orze Arioglu, CEO Yapi Merkezi Global Construction Group, unterzeichnet. Gesamt werden allein auf den ersten beiden Bauabschnitten rund 450 Zählpunkte verbaut.

Die Modularität und die flexiblen Schnittstellen des FAdC gewähren Yapi weitestgehende Unabhängigkeit im Design der Infrastruktur. Der Achszähler kann einfach und rasch in unterschiedliche Stellwerke integriert werden. Der RSR180 hat seine zuverlässige Funktionsweise bereits in unterschiedlichen Märkten rund um den Globus unter Beweis gestellt.



Am 16. November 2018 veranstaltete das Department of Civil Engineering der National Cheng Kung University (NCKU) das „Railway Engineering Technology Forum“ in Taiwan. Ziel dieses Forums ist es, eine Plattform aufzubauen, um akademische Forschungen mit den taiwanesischen Eisenbahnverwaltungen und Betreibern zu diskutieren. Lokale und internationale Unternehmen aus der Bahnindustrie sind eingeladen, ihre Erfahrungen und Innovationen auszutauschen. Frauscher kam dieser Einladung gerne entgegen.

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung war die "Ära der intelligenten und robusten Eisenbahn". Tim Lin, Customer Service Engineer in der kürzlich eröffneten Frauscher-Repräsentanz in Taiwan, nutzte diese Gelegenheit. Er hielt einen Vortrag über "Moderne Achszähler für Eisenbahnsignalanlagen". Das Publikum, dem Vertreter von Regierungsverwaltungen wie MOTC und TRA, Bahnbetreiber wie KRTC und THSRC, Berater und Wissenschaftler angehörten, war sehr interessiert an seinen Ausführungen.

NCKU wird das Forum weiterhin jährlich durchführen, um es als eine der wichtigsten Informationsplattformen für die Eisenbahnindustrie in Taiwan zu etablieren.



Um die Herausforderungen und Chancen im Lieferantenmanagement zu erkennen und auch weiterhin optimal zu nutzen, fand am 18.Oktober der 3. Frauscher Lieferantentag in St. Marienkirchen statt. Dort konnten sich 53 Vertreter der eingeladenen Zulieferer unter anderem ein Bild über die Bedeutung und Weiterverwendung Ihrer Produkte bei Frauscher machen.

Unter dem Motto “Efficient Supply Chain – together into a digital future”, gewährten Michael Thiel, CEO, Anita Flieher, Manager Procurement, und Maria Reisinger, Director QEHS/Compliance Einblicke in die Entwicklung bei Frauscher in den letzten zwei Jahren. Michael Thiel eröffnete die Veranstaltung mit interessanten Informationen zum Unternehmen. Anita Flieher präsentierte sowohl die Herausforderungen, die sich aus der Digitalisierung im Lieferantenmanagement ergeben als auch auch die Maßnahmen die dazu bei Frauscher entwickelt wurden. Die hohe Bedeutung von Qualität und Qualitätsbewusstsein bei Frauscher wurde den Anwesenden von Maria Reisinger in Ihrem Vortrag vermittelt. Zum Abschluss wurden die Besucher in Gruppen durch die Fertigungsbereiche geführt. Dabei konnten Sie entdecken, wo die von Ihnen gelieferten Produkte bei Frauscher eingesetzt werden und wie diese einen wichtigen Teil zur reibungslosen Produktion beitragen.

Ein Highlight der Veranstaltung war die Verleihung des Frauscher Lieferantenawards, mit dem dieses Jahr die besten Lieferanten aus den Jahren 2016 und 2017 ausgezeichnet wurden. Gemessen an den Kriterien Qualität, Lieferperformance, Preis, Kooperation und Zertifizierungen ging der Award für 2016 an die Firma Intermas Austria GmbH und für 2017 an die Firma H&S Kabeltechnik. Nach der Preisverleihung konnten die Teilnehmer den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen und Networking noch einmal Revue passieren lassen.



INEO steht für Innovation, Nachhaltigkeit, Engagement und Orientierung und bestätigt Unternehmen unter anderem eine vorbildliche Integration und ein verantwortungsbewusstes Handeln gegenüber den Lehrlingen. „Es freut uns sehr, dass wir auch dieses Jahr mit dem INEO Siegel ausgezeichnet wurden. Das bestärkt uns darin weiterhin viel Zeit und Engagement in die Ausbildung unserer Lehrlinge zu investieren, um sie zu qualifizierten Mitarbeitern von Morgen zu machen“, zeigt sich Lehrlingsausbilder Fabian Schmid begeistert.

Frauscher wurde bereits für den Zeitraum 2015-2018 von der Wirtschaftskammer Oberösterreich als vorbildlicher Lehrbetrieb ausgezeichnet. Nun hat sich das Unternehmen dieses Jahr erneut dem Zertifizierungsprozess gestellt und wurde belohnt. Am 6. November wurde die begehrte Auszeichnung im Rahmen einer Gala von WKO Präsidentin Mag. Doris Hummer an Lehrlingsausbilder Fabian Schmid und Gerald Buchinger, Director Production, überreicht.



Sensoren am Gleis die dazu beitragen, Komponenten entlang der Schiene zu reduzieren? Neue Systeme, die Komplexität verringern, wenn man sie implementiert? Klingt widersprüchlich, ist aber möglich! Wie, das hat Frauscher auf der InnoTrans 2018 gezeigt. Unter dem Motto „Discover intelligent sensors. Innovations to simplify railway operations” präsentierte das Unternehmen entsprechende Lösungen an Stand 232 in Halle 25.

Zum einen wurde mit dem SENSiS System ein völlig neu entwickelter Sensor vorgestellt. Der Detection Point DP kombiniert bewährte Eigenschaften induktiver Sensoren mit Möglichkeiten des Internet der Dinge – und wird zum smarten Device am Gleis. Zum anderen wurde gezeigt, was mit der Weiterentwicklung der Frauscher Tracking Solutions FTS möglich ist. Vor allem die Möglichkeit, komplette Infrastrukturen in Echtzeit über ein intuitives User Interface zu überwachen, sorgte für Aufsehen. Das optimierte System erkennt Defekte an Gleis- und Zugkomponenten schon in einem sehr frühen Stadium. Dadurch ermöglicht es zustandsorientierte Wartungsstrategien – die zeitbasierte Wartungszyklen ablösen werden.

„Insgesamt war es einer der erfolgreichsten Messeauftritte, die wir seit 16 Jahren in Berlin absolviert haben“, fasst Christian Pucher, CMO Frauscher Sensor Technology, zusammen. „Wir haben noch mehr Gespräche geführt und mehr Kontakte geknüpft als vor zwei Jahren – und für noch mehr Aufmerksamkeit gesorgt. Das Feedback, das wir bekommen haben, war überwältigend. Gleichzeitig haben wir zahlreiche Inputs gesammelt, welche Applikationen mit unseren neuen Lösungen umgesetzt und welche Erwartungen damit erfüllt werden können. In Bezug auf die Entwicklung der  Infrastrukturüberwachung wollen wir in Zukunft eng mit verschiedenen Betreibern, Systemintegratoren und Partnern zusammenarbeiten – etwa mit Vossloh oder Siemens Mobility, wie auf der Messe bekanntgegeben. Diese InnoTrans markierte damit ganz klar nicht das Ende eines Entwicklungsprozesses. Viel mehr war sie ein Meilenstein und der Anfang für viele weitere Projekte.“

Impressionen und weitere Informationen zu den Frauscher-Messehighlights gibt es auf innotrans.frauscher.com



InnoTrans 2018 – und wir sind mitten drin! Zusammen mit 2955 anderen Ausstellern nimmt das Frauscher Team auch heuer wieder an diesem wichtigen Branchenevent teil. Unsere Experten werden heißen wieder gute Bekannte und neue Kunden aus aller Welt am Stand 232 in Halle 25 willkommen.

Auf der InnoTrans präsentieren wir folgende Highlight Themen:

  • Intelligente Sensoren für effizientere Gleisfreimeldung
  • Kontinuierliche Zustandsüberwachung der Infrastruktur (ACM)
  • Zugverfolgung: Lokalisierung in Echtzeit
  • Axle Counting: Höchste Flexibilität und optimale Integration
  • Wheel Detection: Zuverlässige und präzise Lösungen für verschiedene Applikationen

Davon abgesehen bietet die InnoTrans natürlich erneut eine großartige Gelegenheit für unser Team, um über Trends, Visionen und neue Ideen in der Eisenbahnindustrie zu sprechen – um schon heute an den Lösungen von morgen arbeiten zu können. Sie möchten Teil dieser Zukunft werden? Dann besuchen Sie uns an unserem Messestand. Wir freuen uns auf Sie!



Von 18.–21. September öffnet die InnoTrans wieder Ihre Tore. Unter dem Motto „Discover intelligent sensors“ sind wir, die Frauscher Sensortechnik, für sie vor Ort und präsentieren unsere Innovationen und visionären Konzepte wie gewohnt in Halle 25 am Stand 232.

Sie möchten die Potenziale der Digitalisierung ausschöpfen und Ihren Bahnbetrieb vereinfachen? Frauscher kombiniert bewährte Best-in-Class-Technologien mit neuen digitalen Ideen und schafft intelligente Sensoren, die wertvolle Informationen liefern. Dadurch bieten wir attraktive Lösungen für die Gleisfreimeldung und für zustandsbasierte Instandhaltung von morgen.

Vereinbaren Sie schon jetzt einen Gesprächstermin auf der InnoTrans. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Frauscher auf der InnoTrans 2018



Auf Einladung der IRSE China fand am 29. Juni an der Jiao-Tong-Universität in Peking ein Workshop zu „Big data based on railway health management and maintenance“ statt. Daran nahmen unter anderem hochrangige Vertreter der China Railway Corporation, Wissenschaftler von der China Academy of Railway Sciences und Vorstände mehrerer chinesischer Eisenbahnunternehmen teil. Sie diskutierten dabei unter anderem über Themen wie „Maintenance of signalling system“, „PHM key technology of signaling system“, „Digitalization of railway management“ oder „Intelligent maintenance management“.

Der Workshop war ein wichtiger Meilenstein für die Weiterentwicklung der Zustandsüberwachung und Wartung der chinesischen Eisenbahnen. Zudem förderte er den Austausch und die Vernetzung von Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in der Eisenbahnbranche.

Ma Jin, Managing Director von Frauscher China, nahm ebenfalls an dem Workshop teil. Sein Resümee: „Frauscher beschäftigt sich intensiv mit Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Signaltechnik und mit der Digitalisierung der Eisenbahn. Der Austausch mit anderen Experten zu diesen Themen hat uns in unserem Vorhaben weiter bestärkt.“



Frauscher startet in den Sommer! Letzten Freitag feierten Mitarbeiter und ihre Familien in gemütlicher Atmosphäre auf dem Sommerfest. Für glückliche und zufriedene Gesichter sorgten dabei dieses Mal eine ganze Reihe Street Food Trucks mit Pulled Pork, Hamburger, Spare Ribs, Falafel, Crêpes sowie allerhand anderer Köstlichkeiten. Natürlich darf auch Eis auf keinem Sommerfest fehlen – das war vor allem bei den kleinen Besuchern sehr gefragt. Pünktlich zum wohlverdienten Ferienbeginn konnten sie sich außerdem bei Kinderschminken, Gokarts und in der Hüpfburg austoben.

Zum Sommerfest konnten auch heuer wieder Mitarbeiter aus den verschiedensten Standorten begrüßt werden; eine ideale Gelegenheit sich abseits des Arbeitsalltags kennenzulernen. Dieses Jahr waren Mitarbeiter aus Kasachstan, Indien und den USA dabei. Besonders spannend wurde es für unsere angereisten Kollegen aus Brasilien und Frankreich: Ihre beiden Nationalmannschaften traten im Viertelfinale der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft gegen Belgien bzw. Uruguay an – Mitfiebern bei der Liveübertragung war dabei natürlich vorprogrammiert!



„Freundschaftliches Länderspiel“ – so kann man das Frauscher-Pilz-Fußballturnier wohl am besten beschreiben. Vorigen Samstag fand es zum vorerst letzten Mal in Eggerding statt. Bei bestem Fußballwetter und fairem Spielverlauf wetteiferten gleich neun Mannschaften aus Österreich, Deutschland und den Niederlanden um den heiß begehrten Pokal.

Mit drei Siegen und nur einer Niederlage in der Gruppenphase erreichte das Team von Frauscher zunächst „nur“ den zweiten Platz. Doch nach einer überzeugenden Performance im Viertel- und Halbfinale trat die Auswahl aus St. Marienkirchen im Finale gegen die Mannschaft der Firma Meller an – und brachte den Titel nach Hause! Zudem gingen auch die Auszeichnungen für den besten Spieler und den besten Torhüter des Turniers an Frauscher.

„Es war ein tolles Turnier – und nach zwei Jahren ohne Titel ist es umso schöner, den Pokal endlich wieder in den Händen halten zu können!“, freute sich Frauscher Mannschafts-Kapitän Manfred Sommergruber, für den es in Eggerding aber eigentlich um etwas ganz anderes ging: „Am wichtigsten ist der Spaß und die internationale Geselligkeit!“ Dieser Aspekt kam beim gemeinsamen Grillen und dem spannenden WM-Spiel Deutschland-Schweden voll auf seine Kosten.

Beim diesjährigen Turnier traten neben einer Auswahl der Firmen AGS Ried, Frauscher Sensortechnik, Meller, Milltech und des Vorjahressiegers Fest gleich vier Mannschaften der Firma Pilz an. Weil Pilz nächstes Jahr sein 30-jähriges Firmenjubiläum feiert, findet das Turnier 2019 erstmals in Wien statt – wobei Frauscher natürlich seinen Titel verteidigen wird!



Der MetroRail Americas Congress 2018 fand von 26. bis 27. Juni im US-amerikanischen Philadelphia statt. Frauscher war als Gold Sponsor auf dem Event vertreten, das ein Treffpunkt war für Bahnbetreiber, Systemintegratoren, Vertreter von Behörden und der Regierung und viele mehr. Der Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz lag auf drei Segmenten: „Train Control & Engineering“, „Planning & Development und „Future of Cities“. Die Veranstaltung bot eine wertvolle Gelegenheit zum Networking und zum Gedankenaustausch innerhalb der Eisenbahnbranche und war eine perfekte Gelegenheit für Frauscher, die eigenen Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.

Michael Parzer präsentierte für Frauscher außerdem eine Fallstudie zum Thema Communication-Based Train Control (CBTC): „Axle Counting as a fallback method for CBTC systems: A case study from TTC Line 1“. Sein Vortrag stieß auf großes Interesse seitens der Teilnehmer und passte ideal zum Themenfeld der Konferenz.



Im Juni konnte Frauscher einen wichtigen Akzent in Taiwan setzen: Mit der Vertragsunterzeichnung mit der MiTAC Information Technology Corp. beginnt das Unternehmen, den taiwanesischen Eisenbahnmarkt für sich zu erschließen.

Die „South-Link“-Linie, betrieben von der Taiwan Railway Administration (TRA), wird mit dem Frauscher Advanced Counter FAdC und dem Radsensor RSR123 ausgestattet. Das Projekt umfasst über 600 Zählpunkte und 12 Stationen, die von der MiTAC Information Technology Corp. als Systemintegrator umgesetzt werden.

Mayank Tripathi, Business Development Director bei Frauscher, betont die nachhaltige Bedeutung dieses Projekts: „Bei diesem Auftrag kommen unsere modernsten Achszähler zum Einsatz. Damit werden wir in Taiwan neue Standards setzen.“



Letzte Woche trafen sich über 300 Bahntechnik-Experten aus Taiwan und Japan in Taipei auf der „2018 Railways Industries Technology & Railway Signalling System Conference“. Dort wurde vor allem über die neuesten Innovationen und Trends in der Branche diskutiert, wobei ein starker Fokus auf dem Thema Digitalisierung lag. Michael Thiel, CEO Frauscher Sensor Technology, gab einen spannenden Ausblick auf Sensortechnologien der Zukunft sowie auf innovationsgetriebene Entwicklungen, beispielsweise ermöglicht durch das Internet-of-Things (IoT).

In weiteren Präsentationen zu „Modern axle counters“ und „The next generation of train tracking“ demonstrierte Frauscher anschaulich seine Innovationskraft und das Potenzial dieser Entwicklungen. In den Networking-Pausen hatten die Teilnehmer zudem die Gelegenheit, sich mit Raddetektion und Achszählsystemen des Unternehmens vertraut zu machen – eine Möglichkeit, die sehr stark genutzt wurde und aus der sich spannende Gespräche ergaben.

An dem Event nahmen unter anderem Vertreter der Taiwan Railways Administration (TRA), der Taiwan High Speed Rail Corp sowie des Railway Reconstruction Bureau teil. Die Konferenz wurde organisiert vom Chinese Institute of Engineers, von der Alfa Transit Enterprise Corporation und von Frauscher Sensortechnik.



Internet of Things und Big Data nehmen auch im Bahnbereich eine immer wichtigere Rolle ein. Damit beschäftigte sich die Konferenz „The Rise of IoT & Big Data in Rail“ am 29. Mai 2018 in München. Sie stand unter dem Motto „Identifying and harvesting railway data sets for cost efficient predictive maintenance applications“ – eine Aufgabe, die neuesten Lösungen von Frauscher mit innovativen Ansätzen lösen.

Michael Thiel, CEO Frauscher Sensor Technology, stellte bei der Konferenz ein neues Wartungskonzept vor, welches auf der Sammlung von Echtzeitdaten über den Gleiszustand im gesamten Schienennetz basiert. Zu den Möglichkeiten einer Weiterentwicklung dieses Konzeptes betonte Thiel die Bedeutung der „brancheninternen Zusammenarbeit, die letzten Endes auch dazu beiträgt, die Bahnindustrie zum attraktivsten und nachhaltigsten Mobilitäts-Sektor der Zukunft zu machen.“

Im Laufe der Konferenz ergaben sich im Ausstellungsbereich und während der Networking-Pausen viele interessante Gespräche rund um die Themen IoT, Big Data und die neusten Ansätze, die Frauscher dazu verfolgt.

Abschließend nahmen Vertreter des Unternehmens an der Podiumsdiskussion mit unterschiedlichen Infrastruktur Managern teil. Diskutiert wurden unter anderem die Möglichkeiten, die Masse an generierten Daten in nutzbare Informationen umzuwandeln. Auch der Nutzen eines digitalisierten Bahnnetzes und die ersten Schritte, um dieses Ziel zu erreichen, wurden thematisiert.



Unter dem Motto „Laufe für alle, die es nicht können“ traten tausende Teilnehmer weltweit beim Wings for Life World Run an, darunter auch 10 Frauscher-Mitarbeiter. Sie schlüpften dieses Jahr in München für den guten Zweck in die Laufschuhe und liefen – in diesem Fall davon, und zwar dem Catcher Car, das die bewegliche Ziellinie bei diesem Wohltätigkeitslauf darstellt. So ergaben sich stolze 161,7 km die das Frauscher-Team in Summe beim diesjährigen Wings for Life World Run zurücklegte.

Wie immer steht beim Wings for Life World Run der wohltätige Charakter im Vordergrund. 100% der Startgelder gehen an die Rückenmarksforschung, weshalb Frauscher Sensortechnik auch gerne die Startgebühren für seine Mitarbeiter übernommen hat.



Mit rund 2 000 Besuchern, 160 Konferenzteilnehmern und 10 asiatischen Bahnbetreibern auf 2 500 m² ist die Rail Solutions Asia 2018 in Kuala Lumpur, Malaysia eine der führenden Eisenbahnmessen in Asien.

Zum siebten Mal nahm Frauscher im Österreich-Pavillon der WKO an der RSA teil. Auch in diesem Jahr konnten die Experten vor Ort viele interessante Gespräche mit Besuchern aus Südostasien führen. Vom 2. bis zum 4. Mai bot dieser Event Frauscher damit eine weitere Gelegenheit mit dem asiatischen Bahnmarkt zu interagieren, neue Anforderungen zu erkennen und die Geschäftsverbindungen in diesem interessanten Markt zu stärken.

In diesem Jahr trat das Unternehmen zudem als „Silver Sponsor“ der RSA 2018 auf und führte durch den „Signalling & Communications Workshop“. Die darin enthaltenen Präsentationen von HIMA, KL Consult und Akhilesh Yadav, COO Frauscher Indien, wurden von Alok Sinha, Managing Director Frauscher Sensor Technology India Private Limited, moderiert.



Bereits jetzt erhalten frisch gebackene Eltern bei Frauscher eine kleine Aufmerksamkeit zur Geburt ihres Nachwuchses. Künftig dürfen sie sich noch auf ein weiteres Geschenk freuen: Das Unternehmen hat bei der Lebenshilfe Oberösterreich ein eigens entwickeltes Kissen „LOKOlino“ in Auftrag gegeben. Die ersten 100 Exemplare wurden jetzt feierlich in der Lebenshilfe-Werkstätte in Münzkirchen übergeben.

„Ich wusste aus einem früheren Gespräch mit Mitarbeitern der Lebenshilfe-Werkstätte, dass diese auch gerne Projekte für Firmen übernehmen“, erklärt Dominik Kasberger, Mitglied des Vertrauensteams bei Frauscher. Nur wenige Wochen nach der ersten Anfrage an die Lebenshilfe wurde das finale Design anhand erster Muster festgelegt. „Die Zusammenarbeit war sehr unkompliziert und wir haben praktische Inputs zur Gestaltung erhalten“, zeigt sich Ingrid Schwarz, HR Director bei Frauscher, begeistert von dem Projekt.

Die ersten 100 Stück der bestellten 250 Kissen mit sozialem Mehrwert wurden bei einem Besuch in der Werkstätte inklusive einer Führung durch die Räumlichkeiten der Lebenshilfe feierlich übergeben. „Wir freuen uns nun, unsere LOKOlinos in Empfang nehmen zu dürfen und die kleinen Kissen an frischgebackene Eltern in unserem Unternehmen weitergeben zu können“, so Schwarz.



Im Zuge einer konstanten Erweiterung seiner Präsenz in Südostasien konnte Frauscher seine Produkte in den vergangenen Jahren in unterschiedlichen Ländern der Region etablieren. Dazu zählt unter anderem Vietnam. Dort hat das Unternehmen nun einen Partner gefunden, der lokale Betreiber und Systemintegratoren in Vertriebsfragen und mit individuellem Service unterstützt.

EUROASIATIC VIETNAM ist bereits seit 1992 in Vietnam aktiv und eröffnete 1995 sein erstes Büro in Ho Chi Minh City (HCMC). Das Unternehmen ist Teil der 1969 gegründeten EUROASIATIC-GROUP. Von Anfang an spielte die Bahnbranche für alle Partner in dieser Vereinigung eine große Rolle. Gemeinsam verfolgen sie die Philosophie, Maschinen, Technologien und Know-how aus Europa nach Asien zu transferieren. Dies steht in optimalem Einklang mit der Strategie von Frauscher, internationale Eisenbahnmärkte mit maßgeschneidertem Service und individuellen Lösungen zu Versorgen.

Die Kontaktdaten finden Sie unter: www.frauscher.com/de/frauscher_global.



In den fünf Jahren seit dem Markteintritt von Frauscher in Indien konnte das Unternehmen dort ein starkes Wachstum verzeichnen. Um die steigende Nachfrage auch weiterhin befriedigen zu können ist die Belegschaft des Standortes in Bengaluru nun in ein neues Büro umgezogen. Dort werden Besucher zukünftig in repräsentativen Räumlichkeiten zu Meetings und Trainings empfangen.

Dieser Schritt ermöglicht es Frauscher Indien, Anforderungen des Marktes optimal zu erfüllen. „Das Potenzial, das wir als Unternehmen hier vorgefunden haben, ist tatsächlich noch größer, als wir anfangs dachten. Darüber hinaus konnten wir die Präsenz unserer Produkte in einigen Ländern Südostasiens, etwa Malaysia, Indonesien, Myanmar und Korea, verstärken“, sagt Alok Sinha, Managing Director Frauscher Indien. „Binnen fünf Jahre wuchs der Standort von zwei auf über 100 Mitarbeiter an. Unsere Auftragsbestände haben wir in dieser Zeit auf 40 Mio. Euro erhöht.“

Die Eröffnung des neuen Büros fand am 15. Februar 2018 statt. Nach der Begrüßung der Gäste wurde der offizielle Festakt zelebriert. Im Anschluss trafen sich die Teilnehmer im Shangri-La Hotel Bengaluru. Dort sprach Michael Thiel, CEO Frauscher Sensor Technology, über die Visionen seines Unternehmens. Akhilesh Yadav, COO Frauscher Sensor Technology India Private Limited, gab in seiner Rede Einblicke in die neuesten Entwicklungen in Bezug auf Achszähler, die zum Teil in der Produktionsstätte von Frauscher im indischen Mysuru hergestellt werden. Ein zusätzliches Büro in Delhi bietet den Kunden im Markt weiteren Support.

Die vollständige Adresse des neuen Büros in Bengaluru lautet:
Frauscher Sensor Technology India Private Limited
Level 5, Prestige Khoday Tower | No. 5, Raj Bhavan Road | Bengaluru 560001 | INDIA