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Sensoren am Gleis die dazu beitragen, Komponenten entlang der Schiene zu reduzieren? Neue Systeme, die Komplexität verringern, wenn man sie implementiert? Klingt widersprüchlich, ist aber möglich! Wie, das hat Frauscher auf der InnoTrans 2018 gezeigt. Unter dem Motto „Discover intelligent sensors. Innovations to simplify railway operations” präsentierte das Unternehmen entsprechende Lösungen an Stand 232 in Halle 25.

Zum einen wurde mit dem SENSiS System ein völlig neu entwickelter Sensor vorgestellt. Der Detection Point DP kombiniert bewährte Eigenschaften induktiver Sensoren mit Möglichkeiten des Internet der Dinge – und wird zum smarten Device am Gleis. Zum anderen wurde gezeigt, was mit der Weiterentwicklung der Frauscher Tracking Solutions FTS möglich ist. Vor allem die Möglichkeit, komplette Infrastrukturen in Echtzeit über ein intuitives User Interface zu überwachen, sorgte für Aufsehen. Das optimierte System erkennt Defekte an Gleis- und Zugkomponenten schon in einem sehr frühen Stadium. Dadurch ermöglicht es zustandsorientierte Wartungsstrategien – die zeitbasierte Wartungszyklen ablösen werden.

„Insgesamt war es einer der erfolgreichsten Messeauftritte, die wir seit 16 Jahren in Berlin absolviert haben“, fasst Christian Pucher, CMO Frauscher Sensor Technology, zusammen. „Wir haben noch mehr Gespräche geführt und mehr Kontakte geknüpft als vor zwei Jahren – und für noch mehr Aufmerksamkeit gesorgt. Das Feedback, das wir bekommen haben, war überwältigend. Gleichzeitig haben wir zahlreiche Inputs gesammelt, welche Applikationen mit unseren neuen Lösungen umgesetzt und welche Erwartungen damit erfüllt werden können. In Bezug auf die Entwicklung der  Infrastrukturüberwachung wollen wir in Zukunft eng mit verschiedenen Betreibern, Systemintegratoren und Partnern zusammenarbeiten – etwa mit Vossloh oder Siemens Mobility, wie auf der Messe bekanntgegeben. Diese InnoTrans markierte damit ganz klar nicht das Ende eines Entwicklungsprozesses. Viel mehr war sie ein Meilenstein und der Anfang für viele weitere Projekte.“

Impressionen und weitere Informationen zu den Frauscher-Messehighlights gibt es auf innotrans.frauscher.com



InnoTrans 2018 – und wir sind mitten drin! Zusammen mit 2955 anderen Ausstellern nimmt das Frauscher Team auch heuer wieder an diesem wichtigen Branchenevent teil. Unsere Experten werden heißen wieder gute Bekannte und neue Kunden aus aller Welt am Stand 232 in Halle 25 willkommen.

Auf der InnoTrans präsentieren wir folgende Highlight Themen:

  • Intelligente Sensoren für effizientere Gleisfreimeldung
  • Kontinuierliche Zustandsüberwachung der Infrastruktur (ACM)
  • Zugverfolgung: Lokalisierung in Echtzeit
  • Axle Counting: Höchste Flexibilität und optimale Integration
  • Wheel Detection: Zuverlässige und präzise Lösungen für verschiedene Applikationen

Davon abgesehen bietet die InnoTrans natürlich erneut eine großartige Gelegenheit für unser Team, um über Trends, Visionen und neue Ideen in der Eisenbahnindustrie zu sprechen – um schon heute an den Lösungen von morgen arbeiten zu können. Sie möchten Teil dieser Zukunft werden? Dann besuchen Sie uns an unserem Messestand. Wir freuen uns auf Sie!



Von 18.–21. September öffnet die InnoTrans wieder Ihre Tore. Unter dem Motto „Discover intelligent sensors“ sind wir, die Frauscher Sensortechnik, für sie vor Ort und präsentieren unsere Innovationen und visionären Konzepte wie gewohnt in Halle 25 am Stand 232.

Sie möchten die Potenziale der Digitalisierung ausschöpfen und Ihren Bahnbetrieb vereinfachen? Frauscher kombiniert bewährte Best-in-Class-Technologien mit neuen digitalen Ideen und schafft intelligente Sensoren, die wertvolle Informationen liefern. Dadurch bieten wir attraktive Lösungen für die Gleisfreimeldung und für zustandsbasierte Instandhaltung von morgen.

Vereinbaren Sie schon jetzt einen Gesprächstermin auf der InnoTrans. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Frauscher auf der InnoTrans 2018



Auf Einladung der IRSE China fand am 29. Juni an der Jiao-Tong-Universität in Peking ein Workshop zu „Big data based on railway health management and maintenance“ statt. Daran nahmen unter anderem hochrangige Vertreter der China Railway Corporation, Wissenschaftler von der China Academy of Railway Sciences und Vorstände mehrerer chinesischer Eisenbahnunternehmen teil. Sie diskutierten dabei unter anderem über Themen wie „Maintenance of signalling system“, „PHM key technology of signaling system“, „Digitalization of railway management“ oder „Intelligent maintenance management“.

Der Workshop war ein wichtiger Meilenstein für die Weiterentwicklung der Zustandsüberwachung und Wartung der chinesischen Eisenbahnen. Zudem förderte er den Austausch und die Vernetzung von Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in der Eisenbahnbranche.

Ma Jin, Managing Director von Frauscher China, nahm ebenfalls an dem Workshop teil. Sein Resümee: „Frauscher beschäftigt sich intensiv mit Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Signaltechnik und mit der Digitalisierung der Eisenbahn. Der Austausch mit anderen Experten zu diesen Themen hat uns in unserem Vorhaben weiter bestärkt.“



Frauscher startet in den Sommer! Letzten Freitag feierten Mitarbeiter und ihre Familien in gemütlicher Atmosphäre auf dem Sommerfest. Für glückliche und zufriedene Gesichter sorgten dabei dieses Mal eine ganze Reihe Street Food Trucks mit Pulled Pork, Hamburger, Spare Ribs, Falafel, Crêpes sowie allerhand anderer Köstlichkeiten. Natürlich darf auch Eis auf keinem Sommerfest fehlen – das war vor allem bei den kleinen Besuchern sehr gefragt. Pünktlich zum wohlverdienten Ferienbeginn konnten sie sich außerdem bei Kinderschminken, Gokarts und in der Hüpfburg austoben.

Zum Sommerfest konnten auch heuer wieder Mitarbeiter aus den verschiedensten Standorten begrüßt werden; eine ideale Gelegenheit sich abseits des Arbeitsalltags kennenzulernen. Dieses Jahr waren Mitarbeiter aus Kasachstan, Indien und den USA dabei. Besonders spannend wurde es für unsere angereisten Kollegen aus Brasilien und Frankreich: Ihre beiden Nationalmannschaften traten im Viertelfinale der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft gegen Belgien bzw. Uruguay an – Mitfiebern bei der Liveübertragung war dabei natürlich vorprogrammiert!



„Freundschaftliches Länderspiel“ – so kann man das Frauscher-Pilz-Fußballturnier wohl am besten beschreiben. Vorigen Samstag fand es zum vorerst letzten Mal in Eggerding statt. Bei bestem Fußballwetter und fairem Spielverlauf wetteiferten gleich neun Mannschaften aus Österreich, Deutschland und den Niederlanden um den heiß begehrten Pokal.

Mit drei Siegen und nur einer Niederlage in der Gruppenphase erreichte das Team von Frauscher zunächst „nur“ den zweiten Platz. Doch nach einer überzeugenden Performance im Viertel- und Halbfinale trat die Auswahl aus St. Marienkirchen im Finale gegen die Mannschaft der Firma Meller an – und brachte den Titel nach Hause! Zudem gingen auch die Auszeichnungen für den besten Spieler und den besten Torhüter des Turniers an Frauscher.

„Es war ein tolles Turnier – und nach zwei Jahren ohne Titel ist es umso schöner, den Pokal endlich wieder in den Händen halten zu können!“, freute sich Frauscher Mannschafts-Kapitän Manfred Sommergruber, für den es in Eggerding aber eigentlich um etwas ganz anderes ging: „Am wichtigsten ist der Spaß und die internationale Geselligkeit!“ Dieser Aspekt kam beim gemeinsamen Grillen und dem spannenden WM-Spiel Deutschland-Schweden voll auf seine Kosten.

Beim diesjährigen Turnier traten neben einer Auswahl der Firmen AGS Ried, Frauscher Sensortechnik, Meller, Milltech und des Vorjahressiegers Fest gleich vier Mannschaften der Firma Pilz an. Weil Pilz nächstes Jahr sein 30-jähriges Firmenjubiläum feiert, findet das Turnier 2019 erstmals in Wien statt – wobei Frauscher natürlich seinen Titel verteidigen wird!



Der MetroRail Americas Congress 2018 fand von 26. bis 27. Juni im US-amerikanischen Philadelphia statt. Frauscher war als Gold Sponsor auf dem Event vertreten, das ein Treffpunkt war für Bahnbetreiber, Systemintegratoren, Vertreter von Behörden und der Regierung und viele mehr. Der Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz lag auf drei Segmenten: „Train Control & Engineering“, „Planning & Development und „Future of Cities“. Die Veranstaltung bot eine wertvolle Gelegenheit zum Networking und zum Gedankenaustausch innerhalb der Eisenbahnbranche und war eine perfekte Gelegenheit für Frauscher, die eigenen Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.

Michael Parzer präsentierte für Frauscher außerdem eine Fallstudie zum Thema Communication-Based Train Control (CBTC): „Axle Counting as a fallback method for CBTC systems: A case study from TTC Line 1“. Sein Vortrag stieß auf großes Interesse seitens der Teilnehmer und passte ideal zum Themenfeld der Konferenz.



Im Juni konnte Frauscher einen wichtigen Akzent in Taiwan setzen: Mit der Vertragsunterzeichnung mit der MiTAC Information Technology Corp. beginnt das Unternehmen, den taiwanesischen Eisenbahnmarkt für sich zu erschließen.

Die „South-Link“-Linie, betrieben von der Taiwan Railway Administration (TRA), wird mit dem Frauscher Advanced Counter FAdC und dem Radsensor RSR123 ausgestattet. Das Projekt umfasst über 600 Zählpunkte und 12 Stationen, die von der MiTAC Information Technology Corp. als Systemintegrator umgesetzt werden.

Mayank Tripathi, Business Development Director bei Frauscher, betont die nachhaltige Bedeutung dieses Projekts: „Bei diesem Auftrag kommen unsere modernsten Achszähler zum Einsatz. Damit werden wir in Taiwan neue Standards setzen.“



Letzte Woche trafen sich über 300 Bahntechnik-Experten aus Taiwan und Japan in Taipei auf der „2018 Railways Industries Technology & Railway Signalling System Conference“. Dort wurde vor allem über die neuesten Innovationen und Trends in der Branche diskutiert, wobei ein starker Fokus auf dem Thema Digitalisierung lag. Michael Thiel, CEO Frauscher Sensor Technology, gab einen spannenden Ausblick auf Sensortechnologien der Zukunft sowie auf innovationsgetriebene Entwicklungen, beispielsweise ermöglicht durch das Internet-of-Things (IoT).

In weiteren Präsentationen zu „Modern axle counters“ und „The next generation of train tracking“ demonstrierte Frauscher anschaulich seine Innovationskraft und das Potenzial dieser Entwicklungen. In den Networking-Pausen hatten die Teilnehmer zudem die Gelegenheit, sich mit Raddetektion und Achszählsystemen des Unternehmens vertraut zu machen – eine Möglichkeit, die sehr stark genutzt wurde und aus der sich spannende Gespräche ergaben.

An dem Event nahmen unter anderem Vertreter der Taiwan Railways Administration (TRA), der Taiwan High Speed Rail Corp sowie des Railway Reconstruction Bureau teil. Die Konferenz wurde organisiert vom Chinese Institute of Engineers, von der Alfa Transit Enterprise Corporation und von Frauscher Sensortechnik.



Internet of Things und Big Data nehmen auch im Bahnbereich eine immer wichtigere Rolle ein. Damit beschäftigte sich die Konferenz „The Rise of IoT & Big Data in Rail“ am 29. Mai 2018 in München. Sie stand unter dem Motto „Identifying and harvesting railway data sets for cost efficient predictive maintenance applications“ – eine Aufgabe, die neuesten Lösungen von Frauscher mit innovativen Ansätzen lösen.

Michael Thiel, CEO Frauscher Sensor Technology, stellte bei der Konferenz ein neues Wartungskonzept vor, welches auf der Sammlung von Echtzeitdaten über den Gleiszustand im gesamten Schienennetz basiert. Zu den Möglichkeiten einer Weiterentwicklung dieses Konzeptes betonte Thiel die Bedeutung der „brancheninternen Zusammenarbeit, die letzten Endes auch dazu beiträgt, die Bahnindustrie zum attraktivsten und nachhaltigsten Mobilitäts-Sektor der Zukunft zu machen.“

Im Laufe der Konferenz ergaben sich im Ausstellungsbereich und während der Networking-Pausen viele interessante Gespräche rund um die Themen IoT, Big Data und die neusten Ansätze, die Frauscher dazu verfolgt.

Abschließend nahmen Vertreter des Unternehmens an der Podiumsdiskussion mit unterschiedlichen Infrastruktur Managern teil. Diskutiert wurden unter anderem die Möglichkeiten, die Masse an generierten Daten in nutzbare Informationen umzuwandeln. Auch der Nutzen eines digitalisierten Bahnnetzes und die ersten Schritte, um dieses Ziel zu erreichen, wurden thematisiert.



Unter dem Motto „Laufe für alle, die es nicht können“ traten tausende Teilnehmer weltweit beim Wings for Life World Run an, darunter auch 10 Frauscher-Mitarbeiter. Sie schlüpften dieses Jahr in München für den guten Zweck in die Laufschuhe und liefen – in diesem Fall davon, und zwar dem Catcher Car, das die bewegliche Ziellinie bei diesem Wohltätigkeitslauf darstellt. So ergaben sich stolze 161,7 km die das Frauscher-Team in Summe beim diesjährigen Wings for Life World Run zurücklegte.

Wie immer steht beim Wings for Life World Run der wohltätige Charakter im Vordergrund. 100% der Startgelder gehen an die Rückenmarksforschung, weshalb Frauscher Sensortechnik auch gerne die Startgebühren für seine Mitarbeiter übernommen hat.



Mit rund 2 000 Besuchern, 160 Konferenzteilnehmern und 10 asiatischen Bahnbetreibern auf 2 500 m² ist die Rail Solutions Asia 2018 in Kuala Lumpur, Malaysia eine der führenden Eisenbahnmessen in Asien.

Zum siebten Mal nahm Frauscher im Österreich-Pavillon der WKO an der RSA teil. Auch in diesem Jahr konnten die Experten vor Ort viele interessante Gespräche mit Besuchern aus Südostasien führen. Vom 2. bis zum 4. Mai bot dieser Event Frauscher damit eine weitere Gelegenheit mit dem asiatischen Bahnmarkt zu interagieren, neue Anforderungen zu erkennen und die Geschäftsverbindungen in diesem interessanten Markt zu stärken.

In diesem Jahr trat das Unternehmen zudem als „Silver Sponsor“ der RSA 2018 auf und führte durch den „Signalling & Communications Workshop“. Die darin enthaltenen Präsentationen von HIMA, KL Consult und Akhilesh Yadav, COO Frauscher Indien, wurden von Alok Sinha, Managing Director Frauscher Sensor Technology India Private Limited, moderiert.



Bereits jetzt erhalten frisch gebackene Eltern bei Frauscher eine kleine Aufmerksamkeit zur Geburt ihres Nachwuchses. Künftig dürfen sie sich noch auf ein weiteres Geschenk freuen: Das Unternehmen hat bei der Lebenshilfe Oberösterreich ein eigens entwickeltes Kissen „LOKOlino“ in Auftrag gegeben. Die ersten 100 Exemplare wurden jetzt feierlich in der Lebenshilfe-Werkstätte in Münzkirchen übergeben.

„Ich wusste aus einem früheren Gespräch mit Mitarbeitern der Lebenshilfe-Werkstätte, dass diese auch gerne Projekte für Firmen übernehmen“, erklärt Dominik Kasberger, Mitglied des Vertrauensteams bei Frauscher. Nur wenige Wochen nach der ersten Anfrage an die Lebenshilfe wurde das finale Design anhand erster Muster festgelegt. „Die Zusammenarbeit war sehr unkompliziert und wir haben praktische Inputs zur Gestaltung erhalten“, zeigt sich Ingrid Schwarz, HR Director bei Frauscher, begeistert von dem Projekt.

Die ersten 100 Stück der bestellten 250 Kissen mit sozialem Mehrwert wurden bei einem Besuch in der Werkstätte inklusive einer Führung durch die Räumlichkeiten der Lebenshilfe feierlich übergeben. „Wir freuen uns nun, unsere LOKOlinos in Empfang nehmen zu dürfen und die kleinen Kissen an frischgebackene Eltern in unserem Unternehmen weitergeben zu können“, so Schwarz.



Im Zuge einer konstanten Erweiterung seiner Präsenz in Südostasien konnte Frauscher seine Produkte in den vergangenen Jahren in unterschiedlichen Ländern der Region etablieren. Dazu zählt unter anderem Vietnam. Dort hat das Unternehmen nun einen Partner gefunden, der lokale Betreiber und Systemintegratoren in Vertriebsfragen und mit individuellem Service unterstützt.

EUROASIATIC VIETNAM ist bereits seit 1992 in Vietnam aktiv und eröffnete 1995 sein erstes Büro in Ho Chi Minh City (HCMC). Das Unternehmen ist Teil der 1969 gegründeten EUROASIATIC-GROUP. Von Anfang an spielte die Bahnbranche für alle Partner in dieser Vereinigung eine große Rolle. Gemeinsam verfolgen sie die Philosophie, Maschinen, Technologien und Know-how aus Europa nach Asien zu transferieren. Dies steht in optimalem Einklang mit der Strategie von Frauscher, internationale Eisenbahnmärkte mit maßgeschneidertem Service und individuellen Lösungen zu Versorgen.

Die Kontaktdaten finden Sie unter: www.frauscher.com/de/frauscher_global.



In den fünf Jahren seit dem Markteintritt von Frauscher in Indien konnte das Unternehmen dort ein starkes Wachstum verzeichnen. Um die steigende Nachfrage auch weiterhin befriedigen zu können ist die Belegschaft des Standortes in Bengaluru nun in ein neues Büro umgezogen. Dort werden Besucher zukünftig in repräsentativen Räumlichkeiten zu Meetings und Trainings empfangen.

Dieser Schritt ermöglicht es Frauscher Indien, Anforderungen des Marktes optimal zu erfüllen. „Das Potenzial, das wir als Unternehmen hier vorgefunden haben, ist tatsächlich noch größer, als wir anfangs dachten. Darüber hinaus konnten wir die Präsenz unserer Produkte in einigen Ländern Südostasiens, etwa Malaysia, Indonesien, Myanmar und Korea, verstärken“, sagt Alok Sinha, Managing Director Frauscher Indien. „Binnen fünf Jahre wuchs der Standort von zwei auf über 100 Mitarbeiter an. Unsere Auftragsbestände haben wir in dieser Zeit auf 40 Mio. Euro erhöht.“

Die Eröffnung des neuen Büros fand am 15. Februar 2018 statt. Nach der Begrüßung der Gäste wurde der offizielle Festakt zelebriert. Im Anschluss trafen sich die Teilnehmer im Shangri-La Hotel Bengaluru. Dort sprach Michael Thiel, CEO Frauscher Sensor Technology, über die Visionen seines Unternehmens. Akhilesh Yadav, COO Frauscher Sensor Technology India Private Limited, gab in seiner Rede Einblicke in die neuesten Entwicklungen in Bezug auf Achszähler, die zum Teil in der Produktionsstätte von Frauscher im indischen Mysuru hergestellt werden. Ein zusätzliches Büro in Delhi bietet den Kunden im Markt weiteren Support.

Die vollständige Adresse des neuen Büros in Bengaluru lautet:
Frauscher Sensor Technology India Private Limited
Level 5, Prestige Khoday Tower | No. 5, Raj Bhavan Road | Bengaluru 560001 | INDIA



Der Jahreswechsel bietet eine gute Gelegenheit, um Ihnen für die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr zu danken. Zufriedene Kunden motivieren uns nicht nur dazu, die Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen zu halten, sondern sie noch zu verbessern. Wir freuen uns schon sehr darauf, nächstes Jahr wieder mit Ihnen arbeiten zu dürfen, um weiterhin innovative Lösungen für die Eisenbahnindustrie zu entwickeln.

Wir hoffen, Sie 2018 an unserem Stand auf einer der führenden Messen der Eisenbahnindustrie begrüßen zu dürfen.

Frauscher Neujahrsgrüße 2018

Frauscher Season’s Greetings 2018

Save the date: Messen und Konferenzen im Jahr 2018

▪ Middle East Rail | AE, 12.–13. März
▪ ASLRRA | US, 7.–10. April
▪ Istanbul Railtech | TR, 11.–12. April
▪ Metro and Light Rail | ES, 18.–19. April
▪ Secure Rail | US, 25.–26. April
▪ CORE | AU, 30. April–2. Mai
▪ RSA | MY, 2.–4. Mai
▪ RSSI C&S Exhibition | US, 23.–24. Mai
▪ Safe Rail | US, 11.–12. Juni
▪ Africa Rail | ZA, 12.–13. Juni
▪ RailLive | UK, 20.–21. Juni
▪ Metrorail Americas | US, 26.–29. Juni
▪ AREMA | US, 16.–19. September
▪ InnoTrans | DE, 18.–21. September
▪ Signal und Draht Kongress | DE, 8.–9. November



Die WEKA Industrie Medien verliehen heuer zum ersten Mal den EVA B2B-Event-Award. Aus über 100 Einsendungen konnte sich das Wheel Detection Forum mit seiner vierten Ausgabe einen Preis in der Kategorie „bestes inhaltliches Konzept“ sichern. Das Eventteam der Frauscher Sensortechnik GmbH reiste daher am 5. Dezember nach Wien, um im Rahmen eines Galaabends in den Gerstner Salons Privés des Palais Todesco die Auszeichnung entgegenzunehmen.

„Das Wheel Detection Forum findet alle zwei Jahre statt und ist als neutrale Plattform konzipiert. Für die vierte Ausgabe reisten 2017 über 260 Teilnehmer aus 36 Ländern nach Wien“, beschreibt Christian Pucher, Frauscher Marketing Director, den Event. „Das WDF will einen Rahmen schaffen, in dem sich Signaltechnikexperten und innovative Vordenker aus der Bahnindustrie ungezwungen austauschen können. Spannende Vorträge zu aktuellen Themen und eine angenehme Atmosphäre greifen dabei eng ineinander. Hier eine ausgewogene Mischung zu schaffen ist uns besonders wichtig, zumal die Möglichkeiten zum Networking, die sich daraus ergeben, von allen Besuchern stets positiv hervorgehoben werden.“

Die Verleihung des EVA Awards wird dem Eventteam in jedem Fall sowohl Inspiration, als auch frischen Wind unter den Flügeln verleihen. Damit hat das Wheel Detection Forum 2019 schon jetzt das Potenzial, sich neuerlich selbst zu übertreffen!



Unter dem Motto „Lebe dein Talent: Die Lehre“ fanden in den letzten beiden Wochen die Berufserlebnistage der WKO in Schärding und Ried im Innkreis statt. Frauscher konnte sich auf beiden Messen als attraktiver Arbeitgeber präsentieren, der jungen Menschen aus der Region nicht nur eine fundierte Ausbildung bietet, sondern ihnen auch spannende Berufsperspektiven in einem modernen und internationalen Umfeld eröffnet.

Von den zahlreichen interessierten Besuchern haben gleich mehrere einen Termin zum Schnuppern im Betrieb vereinbart, um sich selbst ein Bild von der Arbeitsatmosphäre sowie den Abläufen und Prozessen bei Frauscher machen zu können. Über diese gute Resonanz freut sich vor allem Lehrlingsausbilder Fabian Schmid: „Aus Erfahrung wissen wir, dass Absolventen eines Lehrberufs unsere Qualitätsanforderungen optimal erfüllen. Das ist der Grund, weshalb wir Jahr für Jahr junge Menschen zu qualifizierten Facharbeiten ausbilden.“

Derzeit umfasst das Ausbildungsangebot von Frauscher am Standort in St. Marienkirchen die Lehrberufe Elektroniker, Betriebslogistikkaufmann und Bürokaufmann. Mehr zum Thema Lehre bei Frauscher: www.frauscher.com/de/lehre



Als mittlerweile fest etablierter Branchenevent konnte das Wheel Detection Forum mit seiner vierten Ausgabe vom 4. bis 6. Oktober neue Maßstäbe setzen: 262 Bahnbetreiber, Systemintegratoren, Hersteller, Wissenschaftler und Verbandsvertreter aus insgesamt 36 Ländern kamen in Wien zusammen, um neueste Trends und Innovationen im Bereich Zugerfassung zu diskutieren. Es erwartete sie ein vielseitiges Programm mit mehr als 20 Fachvorträgen und Präsentationen sowie zahlreichen Gelegenheiten zum Networking.

Der Fokus der Konferenz lag in diesem Jahr auf neuen Technologien zur Zugerfassung. In mehr als 20 Präsentationen formten die 27 Referenzen einen Themenpool, der von allen Teilnehmern als sehr interessant, vielfältig und zukunftsorientiert beschrieben wurde. Branchenvertreter aus aller Welt brachten eine Vielzahl an Ideen ein, wie die Zukunft der Zugerfassung gemeinsam gestaltet werden könnte. Wie schon in den Vorjahren bot die Veranstaltung zudem großartige Möglichkeiten zum Networking in einer ungezwungenen Atmosphäre. Ein besonderes Highlight war der Wheel Detection TALK, der vor der ebenso historischen wie eleganten Kulisse der Orangerie Schönbrunn stattfand.

„Das Wheel Detection Forum ist eine ideale Gelegenheit, sich untereinander zu vernetzen und über aktuellste Technologien und Entwicklungen auszutauschen“, fasst Akimasa Okada, Signaltechnikingenieur bei East Japan Railway Company, zusammen. Denis D’Aoust, Mitgründer und Präsident von Wayside Inspection Devices Inc., zeigte sich vor allem von der Vielfalt der Themen und der Teilnehmer beeindruckt: „Nachdem ich aus Kanada komme, bin eher mit nordamerikanischen Konferenzen vertraut. Hier hingegen gibt es eine größere Vielfalt unter den Referenten, weil sie aus verschiedensten Ländern kommen und sich mit den unterschiedlichsten Rahmenbedingungen beschäftigen. Insgesamt war das Wheel Detection Forum sehr interessant – ich bin froh, dabei gewesen zu sein und hoffe, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein wird!“

Anspruch und Selbstverständnis des WDF ist es, die Entwicklung der Bahnindustrie durch Zusammenarbeit, Zukunftsorientiertheit und enge Kooperation weiter voranzutreiben. „Die Herausforderungen, denen sich Bahnbetreiber, Systemintegratoren, Zulieferer und weitere Brancheninvolvierte gegenüber sehen, ähneln sich weltweit – aufgrund spezifischer Rechtslagen und Standards müssen allerdings individuelle Lösungen entwickelt werden, um den jeweiligen Marktanforderungen zu genügen. In Zeiten eines immer schneller werdenden Fortschritts in unserer Branche ist es deshalb wichtiger denn je, ein globales Netzwerk aufzubauen, damit alle voneinander lernen und profitieren können”, betont Christian Pucher, Marketing Director bei Frauscher Sensortechnik.

Einen detaillierten Rückblick inklusive Fotos und Videos finden Sie online: www.wheeldetectionforum.com



Auf der InnoRail treffen sich jedes Jahr Eisenbahningenieure aus ganz Ungarn und Europa zum Erfahrungsaustausch, um gemeinsam die technologische Weiterentwicklung der Branche voranzutreiben. Heuer fand die Konferenz vom 10 bis zum 12 Oktober in Budapest statt. Frauscher nutzte diese Chance, um seine modernsten Produkte und Innovationen den rund 300 Teilnehmern aus 17 Ländern zu präsentieren.

Michael Parzer, Customer Service Manager von Frauscher, stellte dem anwesenden Fachpublikum die zahlreichen Vorteile der vielseitig einsetzbaren Achszähler des Unternehmens vor. Dabei ging er auch auf den zusätzlichen Mehrwert ein, der sich bei einer Integration in ein System wie Frauscher Tracking Solutions FTS bietet. Basierend auf Distributed Acoustic Sensing (DAS) eröffnet diese neue Technologie ein großes Potenzial für verschiedenste Applikationen. Die angeregte Diskussion mit Bahnbetreibern und weiteren interessierten Teilnehmern im Anschluss an Parzer’s Präsentation stellte unter Beweis, wie innovativ der technologische Ansatz von Frauscher im Bahnbereich ist.



Heute Nachmittag startet in Wien das Wheel Detection Forum 2017. Über 260 Branchenexperten aus 36 Ländern treffen sich in der österreichischen Hauptstadt, um hier gemeinsam über die Zukunft der Zugerfassung zu diskutieren. Der Schwerpunkt der Konferenz liegt auf State-of-the-Art-Lösungen in den Bereichen Raddetektion, Achszählung und Distributed Acoustic Sensing (DAS) sowie auf alternativen Technologien zur Zugerfassung. In den kommenden drei Tagen werden 27 Referenten aus aller Welt ihr Fachwissen teilen und Einblick geben in aktuellste Trends und Visionen zur Digitalisierung, Signaltechnik und mehr – damit machen sie die Konferenz zu einem herausragenden Branchenevent.

Mehr zum Wheel Detection Forum und zum diesjährigen Programm erfahren Sie auf: www.wheeldetectionforum.com

Laufende Updates und Details erhalten Sie, wenn Sie uns auf Twitter oder Linkedin. Wir freuen uns darauf, uns dort mit Ihnen zu vernetzen!



Vom 26. bis zum 29. September präsentierte Frauscher sein Produktportfolio auf der TRAKO in Danzig. Die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung ist die größte und wichtigste Eisenbahnfachmesse in Polen – und ein Pflichttermin für alle, die in irgendeiner Weise in der polnischen Bahnbranche tätig sind.

Frauscher Polen nutzt diese Gelegenheit, dem Fachpublikum die neusten Innovationen des Unternehmens zu präsentieren. Neben modernen und flexiblen Achszählern und Raddetektionssystemen lag ein Fokus insbesondere auf den Frauscher Tracking Solutions FTS. Auf Grundlage von Distributed Acoustic Sensing (DAS) bietet diese Produktlinie eine ganze Reihe an Anwendungsmöglichkeiten zur Zugerfassung, zur Überwachung von Systemkomponenten sowie zum Schutz von Personen und Infrastruktur. Auf lange Sicht können Systemintegratoren und Betreiber mit dieser Technologie ihre Kosten signifikant senken und damit die Effizienz im Bahnbetrieb weiter maximieren.



Es ist eines der Branchenhighlights des Jahres: Die Railway Interchange 2017 fand vom 17. bis zum 20. September in Indianapolis statt und konnte über 8 000 Fachleute aus aller Welt anziehen. Frauscher war einer von insgesamt rund 700 Ausstellern, die im Indiana Convention Center ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen präsentierten.

Frauscher nahm zum zweiten Mal an dieser Veranstaltung teil. Das Unternehmen präsentierte seine bewährten Raddetektionssysteme und Achszähler ebenso wie seine neueste Innovation: Frauscher Tracking Solutions FTS. Auf Basis von Distributed Acoustic Sensing (DAS) bietet diese Technologie zahlreiche Möglichkeiten zur Zugerfassung, zur Überwachung von Systemkomponenten sowie zum Schutz von Personen und Infrastruktur. Das überaus große Interesse an FTS und der zugrunde liegenden Technologie zeigte sich auch bei der Präsentation von Product Management Director Martin Rosenberger, an der besonders viele Fachbesucher teilnahmen. Rosenberger stellte DAS als Zukunftstechnologie für die Bahnbranche vor.

„Nach zwei Jahren am nordamerikanischen Markt nehmen wir inzwischen ein gestiegenes Verständnis der Branche für die Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile von modernen und zuverlässigen Achszählern und Radsensoren wahr“, stellt Vivek Caroli, Managing Direktor von Frauscher US fest. „Das Interesse an unseren zuverlässigen und hochverfügbaren Produkten wächst zusehends, was zweifellos auch mit erfolgreich umgesetzten Projekten in Nordamerika zusammenhängt.“

Lesen Sie mehr über den Auftritt von Frauscher auf der Railway Interchange im Frauscher Blog: blog.frauscher.com



Jungen Leuten das Thema Technik möglichst früh näher zu bringen und sie nachhaltig dafür zu begeistern ist Frauscher ein wichtiges Anliegen. Das Bahntechnikunternehmen beteiligt sich daher regelmäßig an Projekten wie etwa der Langen Nacht der Forschung oder unterstützt Schulen und andere Einrichtungen mit Sachspenden.

Zum Start des neuen Schuljahres wurde nun der Volksschule St. Marienkirchen eine Bücherspende im Wert von rund 100 Euro übergeben. Die bereits gut ausgestattete Schulbücherei ist damit um elf spannende Sachbücher zum Thema Naturwissenschaft reicher. „Wir freuen uns, wenn wir die Kinder mit den neuen Büchern zum Lesen animieren können – noch dazu, wenn sie damit langsam und spielerisch an technische Themen herangeführt werden“, erzählt Christian Pucher, Marketing Director von Frauscher Sensortechnik. Bei der Übergabe in der Schulbücherei nahmen die Schüler stolz und voller Vorfreude ihre neuen Bücher entgegen.

Frauscher ist laufend auf der Suche nach technikbegeisterten jungen Nachwuchskräften. Am Standort in St. Marienkirchen werden Elektroniker sowie Betriebslogistik- und Bürokaufleute ausgebildet. Mehr Informationen zur Lehre bei Frauscher finden Sie unter: www.frauscher.com/de/lehre



Sie ist eine Plattform, um schon jetzt die künftigen Spezialisten der Bahnindustrie ausfindig zu machen: die Firmen-Messe der Bahnindustrie an der Fachhochschule in St. Pölten. Jährlich treffen dort die Bachelor- und Masterstudierenden des Departments Bahntechnologie und Mobilität auf namhafte Unternehmen der Branche. Bei der dritten Ausgabe der Messe präsentierten am 15. September 2017 insgesamt 15 namhafte Betriebe ihre Qualitäten als Arbeitgeber. Auch Frauscher nutzte diese Chance, um frühzeitig potenzielle Fachkräfte von morgen kennen zu lernen. Mit Erfolg: Die teilnehmenden Studierenden waren begeistert vom Innovationsgeist sowie von der Internationalität des oberösterreichischen Unternehmens.

Bereits im Vorjahr besuchten einige Studierende im Rahmen einer Kooperation des Unternehmens mit der FH St. Pölten den Frauscher Standort in St. Marienkirchen. Mit dem Auftritt auf der Firmen-Messe konnte diese Zusammenarbeit weiter gestärkt werden.



Am letzten Arbeitstag vor dem Ende der österreichischen Schulferien waren alle Frauscher Mitarbeiter am Standort in St. Marienkirchen eingeladen, ihren Nachwuchs zu einem fröhlich-bunten Kindervormittag mit in die Arbeit zu nehmen. Die insgesamt 18 Kinder zwischen zwei und neun Jahren starteten mit einem Morgenkreis in den umfunktionierten Schulungsräumen, bevor der herrliche Spätsommertag sie an die frische Luft auf die Terrasse lockte. Dort konnten sich alle Kids beim vergnügten und ausgelassenen Spielen mit dem großen Schwungtuch kennenlernen. Den ganzen Vormittag über bot sich ihnen dann an mehreren Stationen die Gelegenheiten zum Basteln, Malen und Rumtoben – und bei dem ein oder anderen wurde dabei sicher auch die Neugier auf die faszinierende Welt der Technik geweckt.

Eine ganz besondere Rolle kam den fünf Schulanfängern zu, die am darauffolgenden Montag in die 1. Klasse starteten. Erwartungsfroh nahmen sie ihre Frauscher Schultüten aus den Händen von Ralf Linkamp, CFO Frauscher Sensortechnik, entgegen. Darin erwartete sie allerhand Nützliches für den Schulalltag – etwa ein Bleistiftset, ein Rätselheft zum Schulstart, ein Leuchtstift und Knete – sowie natürlich ein paar süße Naschereien. Zum Abschluss des rundum gelungenen Vormittags ließen alle Kinder noch gemeinsam Luftballons mit ihren Wünschen in den Himmel steigen.



Vom 30. August bis zum 2. September fand in Moskau zum sechsten Mal die Bahnmesse EXPO 1520 statt. Auf einer Gesamtfläche von 20 000 m² präsentierten 247 Austeller den über 26 000 Besuchern ihre neuesten Produkte. Frauscher nahm nach 2011 heuer zum zweiten Mal an dieser Messe teil.

Vor Ort präsentierte Frauscher seine aktuellsten Innovationen, wie etwa den Frauscher Advanced Counter FAdC. Dieser erregte insbesondere vor allem mit seinen smarten Funktionen – darunter etwa das Verfahren Supervisor Track Section STS, mit dem die Verfügbarkeit eines Systems durch automatische Störungskorrektur weiter gesteigert werden kann – das Interesse der Besucher. Darüber hinaus lag ein Hauptaugenmerk natürlich auf der jüngsten Produktlinie des Unternehmens, den Frauscher Tracking Solutions FTS. Basierend auf Distributed Acoustic Sensing (DAS) ermöglichen diese eine ganze Reihe neuer Applikationen, etwa zur Zugverfolgung, zum Monitoring von Zug- und Gleiskomponenten, zur Sicherung der Infrastruktur und zum Schutz von Personen.

„Die Teilnahme von Frauscher als Aussteller an der EXPO 1520 unterstreicht sowohl unser Interesse am russischen Eisenbahnmarkt, als auch dessen künftige Bedeutung. In zahlreichen Gesprächen hat sich bestätigt, dass das Interesse an unseren Produkten und Lösungen in Russland sehr stark ist. Wir freuen uns daher umso mehr darauf, unser Produktportfolio gemeinsam mit bestehenden, als auch mit neuen Kunden aus der Region weiterzuentwickeln.“, resümiert Uwe Günter, Managing Director von Frauscher Kasachstan.



Bereits zum zweiten Mal in Folge bietet Frauscher in St. Marienkirchen eine eigene Ferienbetreuung für die 3- bis 12-jährigen Kinder der Mitarbeiter an. Dadurch wird für alle arbeitenden Eltern die Vereinbarkeit ihres Berufs- und Familienlebens während der Sommermonate erleichtert. „Dieses Angebot ist für uns alle sehr wertvoll“, meint Frauscher Papa Gerald Buchinger und ergänzt: „Zum einen lernen die Kinder andere Kids kennen – und, was natürlich auch besonders toll ist, sie dürfen einmal mit Mama und Papa in die Arbeit fahren.“ Für ihn ist es eine große Erleichterung, sich für vier Wochen in den Ferien keine Gedanken über die Betreuung seiner Kinder während der Arbeitszeit machen zu müssen. Verena Einböck, Human Resources Manager bei Frauscher, freut sich über die positive Resonanz und bemerkt: „Wir haben sehr viele junge Mitarbeiter in unserem Unternehmen, weshalb auch das Thema ‚Vereinbarkeit von Familie und Beruf‘ sowohl auf Arbeitnehmer- wie auch auf Arbeitgeberseite einen hohen Stellenwert einnimmt“.

Ermöglicht wird die Ferienbetreuung durch den 2013 gegründeten Frauscher Family Express, ein Programm zur Unterstützung von berufstätigen Eltern und für eine familienfreundliche Arbeitsgestaltung. Neben vielfältigen Angeboten für die Kinder der Mitarbeiter werden auch zahlreiche Veranstaltungen und Vorträge für die Eltern organisiert: Vom Babyfrühstück über gemeinsame Ausflüge und Familienkinos bis hin zu Erste-Hilfe-Kindernotfallkursen wird ein breites Spektrum an Interessen und Themen abgedeckt. Ziel ist es, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aktiv vorzuleben und die jungen Mütter und Väter so gut es geht zu unterstützen. Den Kindern wird mit spannenden und anschaulichen Experimenten etwa bei den Nachwuchstechniker-Tagen der Bezug zur Technik und damit zum Arbeitsumfeld ihrer Eltern vermittelt.



Über 360 Vertreter aus der Bahnindustrie nahmen Montagabend am Networking Dinner der Australasian Railway Association (ARA) in Melbourne teil. Es war eine große Ehre für Frauscher Sensor Technology Australia, an diesem großartigen Event teilzunehmen und es als Gold-Sponsor zu unterstützen.

Durch den Abend führte Bob Herbert AM, Vorsitzender von ARA, welcher unter anderem über die beträchtlichen Investitionen in das Bahnnetz des Bundesstaates Victoria sprach. Außerdem betonte er die Notwendigkeit eines nationalen Plans in der Bahnindustrie. Die Verkehrsministerin von Victoria, Jacinta Allan, nahm am Event sowohl als Gast als auch als Keynote Speaker teil und sprach über die Prioritäten der Regierung von Victoria im Bahnbereich. Im Zuge dessen hob sie die Errungenschaften des „Level Crossing Removal Program“, einer Initiative zur schrittweisen Beseitigung gefährlicher Bahnübergänge, hervor und berichtete über das erst vor kurzem angekündigte Metrotunnel-Projekt, durch welches jungen Menschen eine Karriere in der Bahnbranche geboten wird und viele Arbeitsplätze für die Wirtschaft von Victoria geschaffen werden.

Frauscher Australien unterstützt die Förderung von jungen Ingenieuren in der Eisenbahnindustrie in hohem Maße und war auch mit eigenen Diplomingenieuren am vertreten.

Auf dem Bild zu sehen: Bob Herbert, Vorstandsvorsitzender ARA; Hon. Jacinta Allan MP, Verkehrsminister von Victoria; David Townsend, Geschäftsführer Frauscher Australia; Danny Broad, CEO ARA.



Fast jede Woche neue Kollegen willkommen zu heißen, ist für die Belegschaft von Frauscher keine Seltenheit mehr. Aufgrund des kontinuierlichen, internationalen Wachstums stellt das Unternehmen heuer rund 80 neue Mitarbeiter weltweit ein. Am größten Frauscher Standort in St. Marienkirchen wurde jetzt die 200-Mitarbeiter-Marke geknackt: Kiran Griffiths verstärkt seit Juli das R&D-Team im Bereich Embedded Systems.

Nie war die globale Nachfrage nach Frauscher Produkten höher. Um dem zunehmenden Interesse der Kunden sowie den gestiegenen Anforderungen in den Märkten gerecht werden zu können, sucht Frauscher an allen Standorten und quer durch alle relevanten Bereiche und Fachrichtungen Verstärkung. Am Firmensitz im österreichischen St. Marienkirchen wurde im Zuge dessen jetzt der 200. Mitarbeiter eingestellt: Der 25-jährige Kiran Griffiths stammt ursprünglich aus Indien und suchte nach dem Studium in Deutschland nach einer fachlich passenden, ansprechenden und herausfordernden Anstellung im deutschsprachigen Raum. Bei Frauscher ist er fündig geworden.

Weiterlesen: Frauscher Blog



Letzten Donnerstag fand bei Frauscher erstmals ein Informationsabend für die Eltern der Lehrlinge im Betrieb statt. Unter dem Motto „Inside Frauscher: Lehre“ konnten sie sich aus erster Hand ein Bild machen, wo und wie ihre Töchter und Söhne ihren Arbeitsalltag verbringen. Das Feedback der Eltern war rundum positiv: Sie konnten Frauscher als attraktiven Arbeitgeber kennenlernen und zeigten sich vor allem mit der Lehrlingsausbildung des Unternehmens sehr zufrieden.

Bei einer Präsentation erfuhren die rund 40 Anwesenden, wie die Produkte funktionieren und auf welchen Märkten Frauscher weltweit vertreten ist. Beim Rundgang durch die Produktion lernten sie die vielfältigen Aufgaben und die moderne Arbeitsumgebung der Lehrlinge kennen und erfuhren interessante Details zu einzelnen Prozessen und Arbeitsschritten. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die im letzten Jahr eröffnete Erweiterung der Sensorfertigung gelegt, im Zuge derer die Kapazitäten gesteigert und die damit verbundenen Prozesse signifikant optimiert werden konnten. Zum Abschluss des Abends konnten sich Mitarbeiter, Lehrlinge und Eltern bei einer kleinen Stärkung austauschen und einzelne Themen im Gespräch mit Trainees Manager Fabian Schmid und Human Resources Managerin Verena Einböck weiter vertiefen.

Mehr Informationen rund um die Lehre bei Frauscher: www.frauscher.com/de/lehre



Das Frauscher Sommerfest ist inzwischen zu einem jährlichen Fixpunkt für alle Mitarbeiter und ihre Familien geworden: In lockerer Atmosphäre haben sie die Möglichkeit, sich auch außerhalb des Arbeitsalltags kennen zu lernen. Besonders spannend sind dabei immer wieder die Begegnungen mit Kollegen aus allen Standorten weltweit. Heuer waren unter anderem Mitarbeiter aus Brasilien, Großbritannien, Frankreich, Kasachstan, den USA und Indien in St. Marienkirchen mit dabei. Gemeinsam feierten sie bis in den späten Abend hinein.

Das diesjährige Sommerfest war noch ein bisschen größer als in den Jahren zuvor – was vor allem an den vielen neuen Mitarbeitern liegt, die in den letzten Monaten eingestellt wurden: „Wir freuen uns sehr, so viele neue Gesichter begrüßen zu dürfen. Es ist schön zu sehen, wie sich alle in dieser ungezwungenen Stimmung austauschen und kennenlernen“, so Ingrid Schwarz, Administration Director bei Frauscher. Darüber hinaus war auch für die Familien und vor allem für die Kinder der Frauscher Mitarbeiter einiges geboten: Es gab drei Hüpfburgen, eine Kinderschminkstation – und Eis für alle.

Während des Sommerfests bot sich außerdem die Gelegenheit, das neue Gebäude von Frauscher Thermal Motors zu besichtigen, das erst diese Woche bezogen worden ist. Dieses ebenfalls von Josef Frauscher gegründete Unternehmen befasst sich mit der Erforschung und Entwicklung eines effizienten Stirlingmotors zur umweltgerechten Entsorgung von Problem- und Schwachgasen.



Das jährliche Frauscher-Pilz-Fußballturnier in Eggerding wurde am vergangenen Samstag erstmals im Spielmodus der Tabellenform ausgetragen. Mit einem Sieg und mehreren Unentschieden belegten die Kicker von Frauscher dabei den fünften Platz. Die gute Laune der Fans konnte das jedoch nicht trüben: Lautstark feuerten sie ihr Team vom Spielfeldrand aus an – unterstützt vom Gesang und rhythmischen Trommeln der indischen Kollegen.

Das Frauscher Team lieferte schon im ersten Spiel eine gute Performance am Feld ab und die Spieler kamen oft zum Zug, doch der Tormann der AGS Engineering wehrte diese Offensiven gekonnt ab. Zu Recht wurde er später zum Tormann des Turniers gewählt. Auch die beiden nächsten Spiele endeten mit einem Unentschieden.

Trotz des Ergebnisses stellte die Frauscher Mannschaft während des ganzen Turniers ihren Teamgeist unter Beweis – und wurde so noch enger zusammengeschweißt. Die Teilnehmer profierten zudem vom Austausch mit den anderen Teams und Firmen. Nach Turnierende ließen alle Mannschaften und Fans gemeinsam den sonnigen Tag auf der Terrasse des Eggerdinger Fußballplatzes gemütlich ausklingen.



Nach dem gelungenen Umzug in das neue Büro in Farnborough vor wenigen Wochen veranstaltete Frauscher UK jetzt den ersten Frauscher Technology Day in Großbritannien. Unter dem Motto „Future Technologies“ wurden dabei unter anderem neue Trends und Lösungsansätze in den Bereichen Raddetektion, Achszählung und Tracking diskutiert. In einer kollegialen Atmosphäre hatten die Teilnehmer zudem die Gelegenheit, sich einen Eindruck vom großen Potenzial der jüngsten Produktlinie des Unternehmens, den Frauscher Tracking Solutions FTS, zu machen.

Der Technology Day begann mit einem kurzen Meet & Greet, dem ein gemeinsames Mittagessen folgte. Im Anschluss standen neue Ideen und Herangehensweisen zu bewährten und  auf Basis zukunftsträchtiger Technologien im Fokus der Gespräche. Die Frauscher Mitarbeiter Andrew Hall und Oliver Marshall gaben dabei Einblicke in die Features des Frauscher Advanced Counters FAdC, sowie in die Frauscher Tracking Solutions FTS. Diese Produktlinie eröffnet eine ganze Reihe neuer Applikationsmöglichkeiten, indem sie Distributed Acoustic Sensing (DAS) mit Achszählern und Raddetektionssystemen kombiniert. 

Die Teilnehmer des Technology Days nutzten die Chance, um bei den Live-Produktdemonstrationen ihr Wissen und Verständnis von Achszähl- und Tracking-Technologien zu vertiefen und diskutierten verschiedene individuelle Anforderungen und Ideen mit den Experten des Frauscher Teams. Darüber hinaus war die Veranstaltung eine einmalige Gelegenheit zum Networking, die alle Teilnehmer sichtlich gerne wahrgenommen haben.



Im vergangenen Jahr stellte Frauscher abermals seine Innovationskraft unter Beweis – mit der Einführung der Frauscher Tracking Solutions FTS, einer neuen Produktlinie basierend auf Distributed Acoustic Sensing (DAS). Martin Rosenberger, Product Management Director der Frauscher Sensortechnik GmbH, betont die Bedeutung dieses Schritts: „Als erstes Unternehmen überhaupt kombinieren wir diese neue Technologie mit bewährten Raddetektionssystemen und Achszählern, was unseren Kunden mit nur einer einzigen Lösung eine ganze Reihe neuer Anwendungsmöglichkeiten eröffnet.“

Nicht ohne Grund wurde FTS auf der InnoTrans 2016 in Berlin als eine der interessantesten und vielversprechendsten Innovationen gehandelt, so Rosenberger. „Inzwischen haben mehrere Betreiber, Systemintegratoren und Forschungsinstitute ihr Interesse an einer gemeinsamen Weiterentwicklung dieser Technologie bekundet.“ Im Zuge dessen wurden bereits über zehn Installationen umgesetzt, Tendenz steigend.



Vom 9. bis 11. Mai fand in Birmingham die diesjährige Railtex statt, die größte Eisenbahnmesse in Großbritannien. Dabei wurde sie ihrem Slogan „Mehr als eine Messe“ mit über 10 000 Besuchern und 470 Ausstellern sowie einem breiten Rahmenprogramm mit Diskussionen und Fachvorträgen mehr als gerecht.

Frauscher war bereits zum zweiten Mal auf der Railtex vertreten und präsentierte dort sein gesamtes Produktportfolio – mit den jüngsten Innovationen ebenso wie mit bewährter Technik: Der Frauscher Advanced Counter FAdC zum Beispiel steigert mit dem optional konfigurierbaren Verfahren Supervisor Track Section STS die Verfügbarkeit des Systems, indem durch externe Einflüsse verursachte Störungen vollautomatisch korrigiert werden. Daneben stand vor allem die neueste Produktlinie des Unternehmens im Fokus: Frauscher Tracking Solutions FTS. Basierend auf Distributed Acoustic Sensing (DAS) eröffnen sich damit ganz neue Anwendungsmöglichkeiten im Bahnbereich, etwa zur Zugverfolgung, zum Monitoring von Zug- und Gleiskomponenten, zur Sicherung der Infrastruktur und zum Schutz von Personen.

Das große Interesse an dieser neuen Technologie zeigte sich in Birmingham an den zahlreichen spannenden Gesprächen, die das Frauscher Team auf der Railtex führen konnte. Demnächst wird sich auch bei einem Technology Day im neueröffneten Büro von Frauscher UK in Farnborough nochmals die Gelegenheit bieten, sich aus erster Hand einen Eindruck von FTS und seinem großen Potenzial für die Bahnbrache zu machen.



Die De Sales Music Academy im südindischen Bengaluru ist eine Musikschule nach österreichischem Vorbild. Sieben Jahre nach ihrer Eröffnung soll sie jetzt um eine Sprachschule erweitert werden. Frauscher unterstützt dieses Vorhaben mit einer Spende im Wert von 15.000 Euro – rund einer Million Indischer Rupien.

Um den Schülern und Studenten der De Sales Music Academy mehr als nur eine gute musikalische Ausbildung zu ermöglichen, wird derzeit eine eigene Sprachschule auf dem Campus errichtet. Dort sollen unter anderem die englische Sprache und Kultur vermittelt werden. Michael Thiel, CEO Frauscher Sensortechnik, zeigte sich überzeugt von diesem Vorhaben: „Projekte wie dieses sind unschätzbar wichtig, um den Austausch zwischen den Kulturen zu intensivieren und so das gegenseitige Verständnis zu fördern.“ Gute Englischkenntnisse erleichterten den Absolventen darüber hinaus den Zugang zum indischen und internationalen Arbeitsmarkt wesentlich. Gemeinsam mit dem Schärdinger Bezirkshauptmann Rudolf Greiner, der das Projekt persönlich unterstützt und 2010 bereits in Bengaluru zu Gast war, überreichte Thiel am Montag einen Scheck in Höhe von 15.000 Euro an Santhosh Kumar, den Gründer und Direktor der De Sales Music Academy.

Die Idee zur Gründung einer indischen Musikschule nach österreichischem Vorbild hatte Kumar, ein Pater der Missionare des hl. Franz von Sales und selbst passionierter Musiker, 2004 während eines Aufenthalts in Brunnenthal im Bezirk Schärding. Damals erfuhr er mit Begeisterung vom Konzept der oberösterreichischen Landesmusikschulen und wollte auch den Kindern in seiner Heimat und den Studenten seines Priesterseminars eine ähnlich gute musikalische Ausbildung zukommen lassen. Mit ideeller und finanzieller Hilfe aus Österreich nahm Kumar drei Jahre später den provisorischen Unterricht auf, bis er 2010 tatsächlich seine Musikschule eröffnen konnte.

Seit dieser Zeit besteht ein reger Kontakt zwischen Brunnenthal und Bengaluru; Kumar kommt jedes Jahr zurück in seine „zweite Heimat“, wie er sagt. Aber auch Frauscher pflegt enge und gute Verbindungen in die indische Millionenstadt, wo sich der nach St. Marienkirchen bei Schärding zweitgrößte Standort des Unternehmens befindet.



Seit seiner Gründung verfolgt Frauscher eine intensive, weltweite Wachstumsstrategie. Dieser Ansatz wurde über die Jahre hinweg nachhaltig im Unternehmen verankert. Die 2016 erreichten Meilensteine verdeutlichen nun, dass Frauscher weiterhin auf Wachstumskurs ist und seine Rolle als Markt- und Technologieführer auch in einem stark umkämpften globalen Eisenbahnmarkt erhalten und stärken kann.

Infolge des Ausbaus seiner internationalen Aktivitäten steigerte das Unternehmen seinen Umsatz und Gewinn auf einen historischen Höchststand: 2016 konnte Frauscher den Auftragseingang um knapp 80 Prozent von 43,4 Millionen auf 77,0 Millionen Euro steigern. Von den zehn Standorten weltweit wuchsen Frauscher Indien und Frauscher Brasilien am stärksten: Sie konnten ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr mehr als verdreifachen. In Österreich wurden das neue Frauscher Innovation Centre und eine Erweiterung der Sensorfertigung eröffnet, um die steigende Nachfrage nach Produkten und Service decken zu können. Zusätzlich wurden 2016 so viele neue Mitarbeiter eingestellt wie noch nie – einige von ihnen etwa an den erst kürzlich eröffneten Standorten in Australien oder den USA, wo auch bereits erste größere Projekte realisiert wurden.

„Wenn ich auf die Erfolge von Frauscher in 2016 zurückblicke, bin ich sicher, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dementsprechend werden wir etwa im Lauf des Jahres 80 neue Mitarbeiter weltweit einstellen sowie ein neues Büro in Frankreich eröffnen, um unsere Präsenz vor Ort zu stärken“, resümiert Michael Thiel, CEO Frauscher Sensortechnik, die positiven Entwicklungen.



Auf der neuen Linie T2 sowie der erweiterten Linie T1 der Straßenbahn in der marokkanischen Großstadt Casablanca werden künftig moderne Achszähler von Frauscher zum Einsatz kommen. Gemeinsam mit INEO Urban Transportation Solutions – einem Tochterunternehmen des französischen Systemintegrators ENGIE INEO, das die gesamte Signaltechnik für dieses Projekt verantwortet – sorgt Frauscher damit für mehr Sicherheit am Gleis.

Um eine optimale Umsetzung gewährleisten zu können, waren Ende März fünf Ingenieure und Projektmitarbeiter von ENGIE INEO zu Gast bei Frauscher in St. Marienkirchen, um hier ein umfassendes Training am Frauscher Advanced Counter FAdC zu absolvieren. Zudem hat Frauscher eigens eine kundenspezifische Version seiner Rillenschienenklaue entwickelt, die genau auf den Gleisbau und die speziellen Anforderungen in Marokko ausgelegt ist. Alles in allem verheißt die überaus gute Zusammenarbeit zwischen den Teams beider Unternehmen während der letzten Monate eine vielversprechende künftige Partnerschaft.

Die Straßenbahn von Casablanca ist eines der längsten Straßenbahnnetze in Marokko. Eröffnet im Dezember 2012, besteht sie derzeit aus knapp 50 Stationen auf einer Länge von rund 30 km. Ihre erste Linie T1 wird in den nächsten Monaten um weitere 1,8 km ausgebaut; die neue Linie T2 soll gegen Ende 2018 fertiggestellt sein und wird 33 Stationen auf einer Länge 22,5 km umfassen.



In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass der Einsatz von Glasfasertechnologie auch in der Bahnbranche in Zukunft weltweit weiter zunehmen wird. Um Experten aus unterschiedlichen Branchen mit den Vorteilen und Nutzen dieser Technologie sowie mit ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten vertraut zu machen, wurde heute in Washington, D. C. die Fiber Optic Sensing Association (FOSA) ins Leben gerufen. Frauscher ist eines der Gründungsmitglieder.

Die FOSA ist der erste Verband in den USA, der sich ausschließlich der Glasfasertechnologie widmet. Ziel ist es, die Wirtschaft, Regierung und Öffentlichkeit vom Potenzial und dem großen Einsatzspektrum dieser Technologie zu überzeugen, die auf einem simplen Prinzip basiert: Über eine Detektion der Veränderungen in der Reflexion von Lichtimpulsen innerhalb eines Glasfaserkabels können Faktoren wie Temperatur, Belastung oder akustische Signaturen gemessen werden. In der Bahnbranche eröffnet dies die Möglichkeit zur Erkennung verschiedener Ereignisse – und damit zur Umsetzung einer Reihe von Applikationen. Dazu zählen das kontinuierliche Erfassen von Zügen entlang der gesamten Strecke, die lückenlose Überwachung von Zug- und Gleiskomponenten sowie den Schutz von Personen und Infrastruktur.

„Dieser Ansatz der Nutzung von Glasfasertechnologie birgt ein riesiges Potenzial für mehr Wirtschaftlichkeit und neue Jobs“, so Thomas Cohen, Executive Director der FOSA. „Unser neu gegründeter Verband will quer durch alle Branchen für eine stärkere und schnellere Verbreitung dieser bahnbrechenden Technologie eintreten.“

Neben Frauscher gehören noch elf weitere Unternehmen zu den Gründungsmitgliedern der FOSA, deren Eröffnungsversammlung im Mai 2017 in Washington, D. C. stattfinden wird. Mehr Informationen zur FOSA und ihren Zielen finden Sie auf: www.fiberopticsensing.org



Spätestens mit seiner Teilnahme an der SIFER 2017 in Lille vor zwei Wochen hat Frauscher deutlich gemacht, welche Bedeutung dem französischen Eisenbahnmarkt bei künftigen Projekten des Unternehmens in Europa zukommt. Zuvor hatte Frauscher bereits seine Geschäftsentwicklung in Frankreich mit der Ernennung eines französischen Kundenbetreuers verstärkt.

Mit rund 5 000 Besuchern ist die SIFER die größte Eisenbahnfachmesse Frankreichs und ein fixer jährlicher Branchentreffpunkt. Heuer nutzten 430 Aussteller aus 22 Ländern diese Gelegenheit, um ihre neuesten Produkte und Technologien vorzustellen. Auch für Frauscher bot die SIFER eine perfekte Plattform zur Präsentation seiner jüngsten Innovationen: Der Messestand des Unternehmens war sehr gut besucht und das Frauscher Team vor Ort konnte einige spannende Gespräche führen. Insgesamt war die SIFER eine ideale Gelegenheit, um neue Kontakte zu knüpfen.

Auf der Messe wurde Frauscher unter anderem von Mayank Tripathi vertreten, der das Unternehmen seit April 2016 in Frankreich vertritt. Vor seiner Zeit bei Frauscher war Tripathi als Ingenieur, Vertriebsmitarbeiter und zuletzt als Vertriebs- und Marketingdirektor für ein französisches Eisenbahnunternehmen tätig. In Summe verfügt er über 15 Jahre Berufserfahrung in der Eisenbahnsignaltechnik. Während der letzten zwölf Monate konnte Tripathi die Marktentwicklung von Frauscher in Frankreich erfolgreich auf Kurs bringen und bereits eine ganze Reihe neuer Kontakte und Projekte erschließen. Frauscher wird diese Anstrengungen in den nächsten Monaten fortsetzen und intensivieren, damit die französischen Eisenbahnbranche künftig mehr Informationen mit weniger Aufwand generieren kann – ganz im Sinne von „Track more with less“.



Knapp 12 000 Besucher aus 25 Ländern haben die diesjährige Eurasia Rail im türkischen Istanbul zu einem vollen Erfolg gemacht. Genauso wie den Frauscher Messeauftritt : Die Produkte und Lösungen des österreichischen Technologieführers trafen bei den Besuchern auf großes Interesse. Die meiste Aufmerksamkeit zog dabei die jüngste Innovation des Unternehmens, Frauscher Tracking Solutions FTS, auf sich. Basierend auf Distributed Acoustic Sensing (DAS) ermöglicht diese Produktlinie ein ganze Reihe neuer Applikationen im Bahnbereich, beispielsweise zur Echtzeit-Zugverfolgung, zum Monitoring von Zug- und Systemkomponenten, zur Sicherung der Infrastruktur oder zum Schutz von Personen.

Neben bestehenden und potenziell neuen Kunden waren vor allem zahlreiche Studierenden und Professoren umliegender Universitäten vor Ort, sodass auch auf dieser Ebene einige interessante Kontakte geknüpft werden konnten. Speziell die Teilnehmer eines Studiengangs mit Schwerpunkt auf den Eisenbahnbereich profitierten von den ausgestellten Frauscher Radsensoren, anhand derer einer ihrer Professoren das Induktivitätsprinzip anschaulich erklärte. Insgesamt bestätigt die Eurasia Rail damit das gute Standing von Frauscher in der Region.



Mit mehr als 430 Ausstellern und zuletzt knapp 5 000 Besuchern ist die SIFER ein Fixpunkt im Eventkalender des französischen Eisenbahnmarkts. Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) wird Frauscher heuer zum ersten Mal an dieser Messe teilnehmen: Vom 21. bis zum 23. März 2017 präsentiert das Unternehmen in Lille sein umfangreiches Produktportfolio.

Im Fokus stehen dabei nicht nur bewährte Lösungsansätze wie Raddetektion und Achszählung, mit denen sich Frauscher in Frankreich bereits einen Namen machen konnte, sondern erstmals auch die neueste Innovation des österreichischen Unternehmens: Frauscher Tracking Solutions FTS. Diese auf Distributed Acoustic Sensing (DAS) basierende Produktlinie eröffnet Bahnbetreibern eine große Bandbreite neuer Anwendungsmöglichkeiten – insbesondere hinsichtlich des Monitorings von Zügen und Systemkomponenten, der Sicherung ihrer Infrastruktur oder dem Schutz von Personen

Die Frauscher Experten vor Ort freuen sich auf Ihren Besuch an Stand 1/250.

Mehr Informationen zur SIFER 2017 erhalten Sie hier: www.sifer2017.com



Die  Jobbörse der HTL Braunau ist für Frauscher jedes Jahr ein Fixpunkt: Mit rund 400 Teilnehmern zählt sie sicherlich zu den wichtigsten Karrieremessen im ganzen Innviertel. Aus den persönlichen und intensiven Gesprächen vor Ort haben sich in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche gute Kontakte entwickelt. Dementsprechend war Frauscher am vergangenen Dienstag mit gleich drei Mitarbeitern auf der Jobbörse vertreten.

Neben den offenen Stellen, die das Unternehmen aktuell etwa in den Bereichen Production, Research & Development, Sales und Product Management anzubieten hat, stand heuer insbesondere das Frauscher Trainee-Programm im Fokus: Innerhalb dieser zehn- bis zwölfmonatigen Ausbildung durchlaufen HTL-Absolventen alle zentralen Abteilungen des Unternehmens in St. Marienkirchen und können auch mehrere Wochen an einem seiner zahlreichen Auslandsstandorte Erfahrungen sammeln. Dabei erhalten sie das nötige Know-how, um langfristig verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen zu können.

Abgesehen davon informierten sich die Besucher vor allem auch über betreute Diplomarbeiten und fachspezifische Praktika, für die Frauscher laufend interessierte Schüler sucht.



Mit dem Eintritt von Frauscher in die Alstom Alliance vertiefen die beiden Unternehmen ihre langfristige Zusammenarbeit. Den entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten Olivier Baril, CPO Alstom, und Michael Thiel, CEO Frauscher Sensor Technology. Die Alstom Alliance ist ein strategisches Partnerschaftsprogramm und umfasst rund 30 Unternehmen, die vor allem in den Bereichen Business Development, Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Produktentwicklungen eng mit Alstom zusammenarbeiten. 

„Die Erwartungen unserer Kunden hinsichtlich Qualität, Kompetenz, Innovationskraft und Kosten zu erfüllen, ist Alstom ein großes Anliegen. Wir sind uns sicher, dass es deshalb gerade in einem immer kompetitiveren Umfeld besonders wichtig ist, langfristige Partnerschaften mit am Markt bewährten Komponentenherstellern einzugehen, die sich für alle Beteiligten lohnen. In der Alstom Alliance erkennen wir daher die Leistungen von Unternehmen besonders an, die höchst qualitative, innovative und wirtschaftliche Produkte auf zuverlässige, ethisch ansprechende und zeitgemäße Weise an den Markt liefern. Eigenschaften, die in vollem Umfang auf Frauscher zutreffen – weshalb wir uns sehr auf die enge Zusammenarbeit freuen“, führt Olivier Baril aus.

Michael Thiel hebt jene Punkte des Abkommens hervor, die für Frauscher von besonderer Bedeutung sind: „Strategisches Wissen und Business Intelligence zu teilen, impliziert aus unserer Sicht einen großen Mehrwert für uns und Alstom als Anbieter, aber auch für alle unsere Kunden. Sie profitieren letzten Endes am meisten von einer verbesserten Performance auf Basis sinnvoller Kapazitätsanpassungen, laufender Optimierung der Wertschöpfungsketten und auch einer gesteigerten Innovationskraft durch den offenen Austausch über Anforderungen und Ideen global agierender Player.“



Der diesjährige „Tag der Wirtschaft“ der HTL Wels bot für Frauscher eine perfekte Gelegenheit, um mit einer Vielzahl gut ausgebildeter Schüler und Maturanten ins Gespräch zu kommen. Nachdem das Unternehmen heuer zum ersten Mal an dieser Karrieremesse teilnahm, war das Interesse am Frauscher Stand entsprechend hoch.

Gerade viele Absolventen der Zweige Elektrotechnik, Mechatronik und Informationstechnologie sehen in Frauscher einen vielversprechenden, potenziellen Arbeitgeber und haben sich deshalb umfassend über das Unternehmen informiert. Die beiden Frauscher Mitarbeiter vor Ort konnten zahlreiche interessante Gespräche führen. Sie wurden dabei nicht nur zu Berufsperspektiven und Einstiegsmöglichkeiten befragt, sondern auch zu möglichen Praktikumsplätzen und Diplomarbeiten. Darüber hinaus hat auch der ein oder andere Lehrer den Frauscher Stand besucht, um sich über die Anforderungen einiger Betriebe zu informieren.

Besonders gut kam zudem das Frauscher Trainee-Programm an, das HTL-Absolventen einen ganz individuellen Einstieg in die Berufswelt ermöglicht: Es umfasst eine einjährige Einarbeitungszeit, in der drei bis vier Abteilungen durchlaufen werden. Pro Bereich sammeln die Trainees in je drei Monaten Erfahrungen und lernen die Unternehmenskultur sowie verschiedene Tätigkeiten und Aufgaben kennen.



Seit 2011 hat sich das Wheel Detection Forum zu einer festen Größe in der Signaltechnikbranche entwickelt. Zu seiner vierten Auflage, die vom 4. bis 6. Oktober 2017 in Wien stattfindet, werden erneut über 200 führende Branchenexperten als Teilnehmer erwartet.

Dass das Interesse an der Veranstaltung enorm ist, hat sich auch während des Call for Papers bestätigt. Dieser wurde heuer erstmals ausgeschrieben, um den Auswahlprozess der Referenten zu vereinfachen und um die Standards und den Anspruch des gesamten Forums auf eine neue Ebene zu heben. Zudem wurde auch die Ausrichtung der Veranstaltung überarbeitet und erweitert, um ihrem kontinuierlichen Wachstum und der gelebten Internationalität Rechnung zu tragen.

Unter dem Motto „The future of train tracking“ umfasst das Programm in diesem Jahr sechs anstatt wie bisher vier Panels. Deshalb werden 2017 auch am Freitagvormittag noch Vorträge stattfinden. Diese werden unter anderem künftige Branchenherausforderungen, aktuelle Forschungsergebnisse und Verbesserungen im Bereich RAMS-Management zum Thema haben. Dabei stehen vor allem Praxisbeispiele und Best Practices noch stärker im Fokus als bisher.

In den nächsten Wochen wird ein erster Programmentwurf zusammengestellt. Um immer auf dem letzten Stand zu bleiben, können Sie sich hier unverbindlich für den Erhalt regelmäßiger Updates anmelden: www.wheeldetectionforum.com



Die erste Messe, an der Frauscher in diesem Jahr teilnimmt, wird die Exporail 2017 in Mexiko-Stadt sein. Am 15. und 16. Februar wird das Unternehmen dort gemeinsam mit seinem mexikanischen Vertriebspartner CIBA Group seine neuesten Produkte und Entwicklungen präsentieren. Für Frauscher ist es zudem auch die erste große Veranstaltung in Mexiko überhaupt.

Die Exporail konnte sich in den vergangenen Jahren als wichtige Messe in der Region etablieren und verzeichnete zuletzt 800 Besucher aus 17 verschiedenen Ländern. Für Frauscher bietet sie eine gute Gelegenheit, mit seinen lateinamerikanischen Kunden im Kontakt zu bleiben und neue Projekte zu diskutieren. Das Frauscher Messeteam freut sich auf Ihren Besuch an Stand 404 und 406.

Mehr Informationen über die Exporail 2017 finden Sie hier: www.exporail.mx.



Die 2011 gegründete Frauscher Niederlassung in Großbritannien konnte in den letzten Jahren ein starkes Wachstum verzeichnen. Um dem gestiegenen Marktinteresse gerecht zu werden und um alle Anforderungen aus der Entwicklung der neuen Produktlinie Frauscher Tracking Solutions FTS bewältigen zu können, hat das Unternehmen vor wenigen Wochen ein neues und moderneres Büro in Farnborough bezogen. Die neue Anschrift lautet:

Frauscher UK Ltd.
Abbey House, 282 Farnborough Road
Farnborough, Hampshire
GU14 7NA

Per Mail ist die Niederlassung weiterhin über office@uk.frauscher.com erreichbar.



Der Jahreswechsel ist ein idealer Zeitpunkt, danke zu sagen – für Ihr Vertrauen sowie für die wertvolle Zusammenarbeit. Wir freuen uns schon jetzt auf neue gemeinsame Projekte im Jahr 2017. Gerne heißen wir Sie auch beim 4. Wheel Detection Forum im Oktober in Wien herzlich willkommen.

 

Frauscher Neujahrsgrüße aus aller Welt

 

Save the Date: Messen und Konferenzen 2017

Im Jahr 2017 wird die Frauscher Sensortechnik GmbH wieder auf einer Reihe internationaler Messen und Konferenzen vertreten sein. Wir freuen uns darauf, Sie bei einer oder mehrerer dieser Gelegenheiten begrüßen zu dürfen.

• Eurasia Rail, 2–4 März, Istanbul, TR
• Global Rail Infrastructure Management Summit, 9–10 März, Frankfurt, DE
• SIFER, 21–23 März, Lille, FR
• Secure Rail, 5–6 April, Orlando, US
• Safe Rail, 11–12 April, Washington, US
• ASLRRA, 22–25 April, Grapevine, US
• Wayside Train Monitoring Systems, 26–27 April, Berlin, DE
• Railtex, 9–11 Mai, Birmingham, UK
• Rail Solutions Asia, 24–26 Mai, Kuala Lumpur, MY
• Africa Rail, 13–14 Juni, Johannesburg, ZA
• RailLog Korea, 14–17 Juni, Busan, KR
• IHHA, 2–6 September, Kapstadt, ZA
• Railway Interchange, 17–20 September, Indianapolis, US
• TRAKO, 26–29 September, Danzig, PL
Wheel Detection Forum, 4–6 Oktober, Wien, AT
• NT Expo, 7–9 November, São Paulo, BR
• AusRail PLUS, 21–23 November, Brisbane, AU
• IRSE Aspect, 28–29 November, Singapore, SG