03.01.2022 | Unternehmen

Frauscher Sensortechnik verzeichnet rasantes Wachstum in der Bahnbranche

St. Marienkirchen bei Schärding: Frauscher Sensortechnik stärkt den Standort in Österreich durch neue Geschäftsführung

Frauscher Sensortechnik mit Sitz in St. Marienkirchen bei Schärding befindet sich weiter auf Erfolgskurs und kann als Marktführer im Bereich innovativer Radsensoren und Achszähler auch 2021 ein Wachstum in der Bahnbranche verzeichnen. Vor allem die rasante internationale Expansion hat bei Frauscher nun zu einer Umstrukturierung in der Geschäftsführung geführt. Somit wird sich das globale Management Team rund um CEO Michael Thiel primär um internationale Belange kümmern. Die Position als Geschäftsführerin am Standort in Österreich übernimmt ab sofort Maria Reisinger.

Maria Reisinger ist bereits seit 2005 für Frauscher im Bereich Qualitätsmanagement tätig und bestens vertraut mit den Unternehmensabläufen und den spezifischen Anforderungen der Bahnbranche. Der Standort in Österreich soll sich zukünftig noch mehr auf innovative Produktion und die Entwicklung neuester Technologien fokussieren. „Neben dem Innovationsgedanken ist mir aber auch das Thema Nachhaltigkeit ein großes Anliegen. Das wurde bereits vom Firmengründer Josef Frauscher vorgelebt und soll weiterhin Teil unserer Firmenphilosophie bleiben“, erklärt Maria Reisinger. So engagiert man sich bei Frauscher unter anderem stark für den Einsatz grüner Energien und setzt dabei auf firmeneigene Photovoltaikanlagen.

„Als berufstätige Mutter, die selbst in der Region aufgewachsen ist, ist es mir aber auch besonders wichtig Frauscher als familienfreundlichen und attraktiven Arbeitgeber zu positionieren“, erläutert Reisinger weiter. So ermöglicht zum Beispiel die firmeninterne Kinderbetreuung, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen.

Um den Erfolg von Frauscher auch langfristig zu gewährleisten, ist man dabei laufend auf der Suche nach talentierten und ambitionierten Fachkräften.

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