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Supervisor Track Section STS ist eine intelligente Funktion, die unvermeidbare externe Störungen im Bahnbetrieb automatisch erkennt und korrigiert: Sie setzt das System zurück – ohne zeitaufwändige manuelle Eingriffe.
Das Funktionsprinzip der STS basiert auf der Überlagerung einzelner Gleisabschnitte mit virtuellen Supervisor-Abschnitten. Auf dieser Grundlage überwacht und synchronisiert STS mehrere Abschnitte innerhalb von Supervisor-Bereichen. Tritt ein Fehler in einem Gleisabschnitt auf, der zugehörige Supervisor-Abschnitt ist jedoch frei, führt das System automatisch einen Reset durch. Dieser Prozess erhöht die Verfügbarkeit erheblich und erfüllt vollständig die SIL 4-Anforderungen.
Erhöhte Verfügbarkeit durch automatische Fehlerkorrektur – SIL 4
Keine manuelle Benutzerinteraktion erforderlich
Prävention menschlicher Fehler
Erhöht die Verfügbarkeit ohne zusätzliche Hardware
Flexible Konfiguration von Supervisor-Abschnitten möglich
STS liefert Stellwerksinformationen bei Sensorausfall
STS baut auf dem Prinzip regulärer Gleisabschnitte auf, die von konfigurierten virtuellen Supervisor-Abschnitten überlagert werden können. Innerhalb dieser Bereiche überwacht und synchronisiert die STS kontinuierlich den Zustand aller enthaltenen Gleisabschnitte.
Tritt eine Störung innerhalb eines physischen Gleisabschnitts auf – verursacht durch betriebliche Fehler wie teilweises Überfahren eines Zugrades oder unvermeidbare externe Einflüsse, die den Sensor dämpfen können – löst die STS einen automatisierten Fehlerkorrekturprozess aus, basierend auf dem Status des virtuellen überlagernden Supervisor-Gleisabschnitts. Statt manueller Eingriffe setzt sich das System selbst zurück und stellt die Funktionalität innerhalb von Sekunden wieder her.

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Die Funktionalität basiert auf dem kontinuierlichen Vergleich und der Koordination zwischen Gleisabschnitten und dem zugeordneten Supervisor-Abschnitt. Solange der Supervisor-Abschnitt „frei" ist, wird jeder belegte Gleisabschnitt innerhalb des Bereichs automatisch zurückgesetzt – entsprechend den vordefinierten Reset-Verfahren. Das System kann für verschiedene Reset-Verfahren konfiguriert werden, um betriebliche Anforderungen zu erfüllen.
Dieses flexible Design macht STS anpassungsfähig an unterschiedliche Bahnumgebungen und Betriebsstrategien und gewährleistet, dass Betreiber das Verfahren auswählen können, das am besten zu ihrer Infrastruktur und Sicherheitsrichtlinien passt.
Die Supervisor Track Section STS ergänzen die Vorteile des Frauscher Advanced Counter FAdC® durch die Kombination von intelligenter Fehlerkorrektur, flexibler Konfiguration und SIL 4-Sicherheitskonformität. Durch die Reduzierung von Ausfallzeiten und die Vermeidung manueller Eingriffe gewährleistet dieses Feature einen reibungslosen, sicheren und effizienten Bahnbetrieb – selbst unter anspruchsvollen Bedingungen. Ob für Hochgeschwindigkeitsstrecken, dichte Nahverkehrsnetze oder komplexe Infrastrukturen: STS erhöht die Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit, die Betreiber benötigen, um den Bahnverkehr am Laufen zu halten.
Mit automatischer Fehlerkorrektur, flexibler Supervisor-Konfiguration und SIL 4-Konformität gewährleistet die STS maximale Verfügbarkeit und Sicherheit ohne zusätzliche Hardware.


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